Selbstbauprojekt mit Mountain-Bike Felgen

  • Ich möchte hier noch mal ein, wie ich finde, interessantes Projekt aufzeigen:
    http://ringrap.blogspot.de/
    Vorteile aus meiner Sicht:
    - fertiges Grundkonstrukt aus robuster Fahrradfelge
    - alle Teile im Baumarkt erhältlich (bis auf Printteile)
    - geringe finanzielle Ausgaben
    Bauraum (Höhe) frei definierbar
    Der einzige Nachteil:
    Zugriff auf einen 3D-Drucker muss schon vorhanden sein.
    Die ersten Teile sind schon bei Thingiverse.com veröffentlicht.
    http://www.thingiverse.com/thing:330360
    Mfg Erich


    @ Daywalker
    der Designer ist beim Drucken auch wieder auf 200mm zurückgegangen. :thumbup:

    Wir werden alle für dumm verkauft und von dem Erlös auch noch verarscht...
    Fründliche Gröten von de Nakendmoors ut`n swatten Moor

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  • Wieder was gelernt..
    Hat doch seine Vorteile wenn der Konstrukteur etwas "rethorischen Hintergrund" hat. ^^
    Dann fließen auch mal clevere Änderungen in eine Entwicklung ein :!:
    http://ringrap.blogspot.de/2014/05/reinforcement-ribs.html
    Gemeint sind hier die Verstärkungs-Rippen an der Fläche des Schlitzes, die
    durch die Perimeterangabe definiert werden können.
    Datei wieder auf http://www.thingiverse.com/thing:333894
    Mfg Erich

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  • Die ersten Schritte der alten Felge sehen doch schon mal sehr geschmeidig aus. :)
    http://ringrap.blogspot.de/2014_06_01_archive.html
    Wer mit der Geschwindigkeit übertreibt, den bestraft eh das Leben, siehe Video 6.3. :D
    Bin gespannt auf die ersten Drucke. :thumbup:
    Muss ich einfach nachbauen. ^^
    Mfg Erich

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  • Bewegungstests mit Igus Iglidur G Buchsen laufen gerade beim Ersteller.
    Vorgeführt mit weit überhöhten Geschwinigkeiten. :wacko:
    Naja, dann wird es wohl auch mit ca. 200mm/sec klappen. :thumbup:
    http://ringrap.blogspot.de/2014/06/iglidur-1250-mmsec.html
    Mfg Erich

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  • soll das ein 3D Drucker werden? oder ein Stift Plotter? ich blick da nicht durch


    wenn ja wo ist die Z-Achse? :S


    und bei solchen Geschwindigkeiten kommt der Extruder doch garnicht richtig hinterher
    wie das Druckergebniss dann aussieht kann man sich ja vorstellen..
    wäre schade ums Filament


    Gruß Micha

  • Micha was man zuletzt sehen konnte ist das Oberteil mit der X- und Y-Achse.
    Die noch nicht sichtbare Z-Arbeitsplatte wird dann abgesenkt.
    Die Konstruktion ist noch im Aufbau.
    Wie ich schon geschrieben hatte, ist die Geschwindigkeit überzogen,
    aber er hatte bei seiner vorherigen Konstellation Schwierigkeiten und
    wollte das Limit ausloten.
    An das GantryCross (in der Mitte) kommt noch ein Hotend von seinem Bowdenextruder.
    Das System ist aber ähnlich seinem Quadrap-3d-printer.blogspot.de
    Mfg Erich

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  • Moin Erich,


    Danke für die Infos :thumbup:
    ja dann bin ich mal gespannt....
    der Aufbau ist auf jedenfall mal was anderes :thumbsup:
    die Idee gefällt mir gut aber ob der sich bewährt?


    und wieviele Motoren wird das Teil hinterher haben? 6 oder 7 Schrittmotoren 8|
    wenn er jetzt schon 4 Stück benutzt.
    Extruder + Z-Achse kommen ja auch noch dazu :wacko:


    Gruß Micha

  • Minimum 6, bei zwei für die Z-Achse und einen für den Bowden 7 ^^
    Aber in der Bucht verscherbelt so ein Chinamann die für 90 Euronen in Zehnerpack. :thumbup:
    Ich kämpfe noch mit Viacad, möchte nur die Bohrungen für die Igus-Buchsen auf 10mm
    erweitern, schon klemmt sich der alte Herr die Finger. :whistling:
    Wenn jemand einen Tipp hat, immer her damit :!:
    https://www.youmagine.com/desi…lfcross#!design-documents
    Davon " GantryCross38".
    Mfg Erich

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  • Da ich mit meiner Aussage im 9. Thread ja schon so schön daneben gelegen habe,
    bleibt nur noch eine Alternative übrig.
    Die Arbeitsplatte wird am Unterteil fixiert und die Einheit mit X- und Y-Achse
    wird auch in der Höhe verfahren.
    http://ringrap.blogspot.de/2014/06/g1-z800.html
    Ich muss gestehen, auch eine dritte Felge hätte ich bei der Konstruktion nicht
    erwartet.Aber bis zu 800 mm Bauhöhe fordern ihren Tribut.
    Hoffentlich bleibt die Konstruktion entsprechend stabil. :rolleyes:
    Mfg erich

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  • Hatte nur noch dieses "grelle" Filament!


    Nach der Hilfe von Jonathan Dummer (Kisslicer) konnte ich ja endlich durchstarten. :sleeping:
    Erstelle öffentlichen Bildungsinstituten in meiner Umgebung die Printteile für einen
    "RingRap", wenn sie sich im Gegenzug verpflichten zwei Sätze weiterzugeben. 8)
    Ich glaube so eine Geschichte läuft unter "Schneeball-System" :whistling:
    Mal sehen wo sowas hinführen kann. :D
    Mfg Erich

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  • Nach den ersten Teilen für RingRap lerne ich nun endlich auch die Macken kennen. ;(
    Das historische Fußballspiel wird mir in Erinnerung bleiben. :whistling:
    Einmal unbeaufsichtigt und gleich erfolgreich, mein erster Extrudercrash. :cursing:
    Bade die Düse schon zwei Tage in Aceton aber muss sie wohl doch ausbrennen. :!:
    Hier noch Bilder kurz davor.
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=ks9ZTkTA0b8[/video]
    Mfg Erich

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  • Etwas off topic aber muss ich einfach mal loswerden. :cursing:
    Bin meinen Druckproblemen einmal nachgegangen, wahrscheinlich ein Fehler. :whistling:
    Die Extruderkonstruktion erschüttert mich. ;(

    Das "Pseudo Messing-Transportrad" erstmal raussgeschmissen, es wurde besser. :P
    Den Extruderarm neu aus ABS gedruckt, leider war das 608 Kugellager gleich wieder windschief.
    ext_arm_v7.STL
    Wer ein Andrucklager einseitig aufhängt und aus der USA stammt, sollte selber nach Guantanamo geschickt werden :cursing:
    Überlege schon den Extruderarm breiter aus Alu zu machen und das Kugellager beitseitig mit einem Bolzen zu fixieren.
    Suche noch die "Gummilösung". :rolleyes:
    Wer einen Tipp für mich hat, immer her damit.
    Jetzt verstehe ich auch erst richtig die Aussage von Hartmut in seinem letzten Post.
    Grüße von einem gefrusteten Erich

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  • Hallo,
    mit einer Verstopfung muss man immer mal rechnen. Also PLA lässt sich nicht in Aceton lösen, ABS schon. Das geht bei mir recht gut. Bei ABS gibt es allerdings auch Unterschiede. Das Kiboplast löst sehr schlecht in Aceton deshalb kaufe ich das nicht mehr. Ansonsten muss man schon etwas Geduld haben und mit Bohren nachhelfen. Zum Schluss tut ein Pfeifenreiniger gute Dienste. Nicht aufgeben.


    Gruß
    Wilfried

  • Jetzt hab ich ja selbst schon zwei Themen durcheinandergerührt, dann kann ich auch
    unbedenklich weiter machen.
    Hab meinen Extruderarm abgeändert, hoffentlich passt der noch :S

    Leider zieht alles einen Rattenschwanz nach. :(
    Distanzen zum Ausgleich anbringen, längere Schrauben und das knappe Kabel nachführen.
    Erich

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