Brauche dringend HILFE !!! Wabeco D6000 - Mach3 - Gewindedrehen

  • Hallo erstmal.


    Vorab noch ne kurze Vorstellung:


    Mein Name ist Thomas Laufer – 54J. – nördliches Saarland (Nohfelden).


    Ende 2012 habe ich mir einen lange gehegten Traum erfüllt.
    Nach einem Jahr intensiver Recherche habe ich mir eine Drehmaschine und eine Fräsmaschine
    gekauft. Beide Maschinen sind von der Firma WABECO. Bestellt wurden eine D6000
    und eine F1210.


    Beim Thema CNC fand ich bei WABECO keine ansprechende
    Lösung. Durch meine Recherchen bin ich immer wieder auf die Firma „Einfach-CNC“,
    Herrn Christoph Selig, aufmerksam geworden. Vor der Bestellung hatte ich einen
    Termin mit Herrn Selig und er bot mir an, beide Maschinen auf CNC umzubauen,
    plus die entsprechende Hard und Software. Die Maschinen wurden auch direkt an
    Herrn Selig ausgeliefert und der Umbau begann. Der Umbau der D6000 ist auch auf
    seiner Webseite dokumentiert. Als Steuersoftware ist auf beiden Maschinen Mach3
    installiert. Grundsätzlich kann ich nur mit einer deutschen Oberfläche
    arbeiten. Trotz einiger Qualitäten und Fähigkeiten sind Fremdsprachen für mich
    das ultimative Manko.


    Nach der Auslieferung begann mein Werdegang im Bereich Drehen
    und Fräsen in Verbindung mit CNC. Da ich nicht aus der Metallbranche komme, war
    der Einstieg eine längere und intensive Lernphase. Nach einiger Zeit konnte ich
    die ersten Projekte realisieren, was mittlerweile auch alles sehr gut
    funktioniert.


    Ein wichtiger Punkt war die Erstellung von Gewinden. Bei
    meinen Projekten kommen immer wieder Gewinde zum Einsatz, für die es keine
    konventionellen Schneidwerkzeuge gibt. Dank der Maschinenkonfiguration war dies
    bislang auch kein Problem. BISLANG !!!


    In den letzten Monaten habe ich keine Gewinde erstellt.
    Letzte Woche wollte ich dann einen M14x1 Gewinde auf einen Bolzen drehen, aber
    die Maschine hat nur Mist produziert. Die Abläufe sind völlig normal (wie
    immer), an der Konfiguration wurde nie etwas verändert, aber die Maschine
    zerschneidet ihr eigenes Gewinde weil sie den Eingang zum Gewinde minimal
    versetzt.


    Daraufhin habe ich alles kontrolliert, was mir möglich war.
    Die Software und die Konfigurationsdateien sind unverändert. Die Hardware
    funktioniert ebenso. Wenn ich das Drehfutter von Hand bewege, sehe ich auf der
    Oberfläche der Mach3 den Impuls. Dies sollte also auch funktionieren.


    Mit Herrn Selig habe ich das Thema ausführlich besprochen.
    Er hatte die Konfiguration meiner Maschine archiviert und meine Konfiguration
    ist identisch. Leider konnte er auch kein Problem erkennen und ist genauso
    ratlos wie ich.


    Ich bin mit meinem Latein am Ende.


    Kann mir bitte jemand helfen ???


    Wenn jemand hierzu eine Idee hat, ich bin für jeden
    Vorschlag dankbar. Ich möchte an dieser Stelle nur erwähnen, dass ich Anwender bin.
    Ein paar Dinge bezüglich Mach3 kenne ich natürlich schon, aber die Tiefe in der
    Materie ist begrenzt.


    Optimal wäre, wenn sich jemand die ganze Geschichte vor Ort
    anschauen könnte. Telefonisch oder per E-Mail gestaltet sich so etwas nach
    meiner Erfahrung immer etwas schwierig. Ich bin auch gerne bereit, wenn wir
    eine Lösung finden hierfür auch eine Aufwandspauschale zu zahlen.


    Ohne die Gewindeoptionen komme ich hier keinen Schritt mehr
    weiter. Von daher wäre es super toll, wenn ihr mir helfen könntet.


    Mit einem großen Dankeschön vorweg, hoffe ich auf baldige
    Reaktionen.


    LG - Thomas

  • Ich hab auch eine d6000 aber leider ohne cnc, aber das problem scheine ich zu kennen da es mir auch schon passiert ist, vielleicht ist es ja der gleiche Fehler.
    ich drehe auch gewinde mittels der Zahnräder. Nun ist es mir passiert dass sich der Stechpunkt (keine Ahnung wie das richtig heisst ) verschoben hat weil die Klemmung der Spindel zu locker war..
    Das ist auf der linken Seite unter dem zu öffnenden Deckel unten an der Spindel..


    Wie das natürlich bei Dir aussieht weiss ich nicht aber mal nachschauen kann ja nix schaden..


    Ich hoffe Du verstehst was ich meine..


    Gruss Dieter (aus Riegelsberg :) )

  • Hallo Dieter.


    Guter Tip, aber ich ja Kugelgewindespindel verbaut. Da passt alles. Ich hab den Schlitten mit nem kleinen Programm 30x um 50mm in Z hin und her gefahren und die Nummer mit der Uhr vermessen. Genau 0,00 Versatz.


    Also das sollte es nicht sein.


    RCLathe liefert mir im Formdrehen Topergebnisse.


    Die Gewindedatei erstelle ich über die Oberfläche von Herrn Selig. Hier mal ein Beispiel einer M8x1,25:


    [font='&quot']G0 G40 G18 G80 G50 G90 [/font]
    [font='&quot']G95[/font]
    [font='&quot']G00 X8[/font]
    [font='&quot']G00 Z10[/font]
    [font='&quot']M03 S300[/font]
    [font='&quot']G76 R8 X7.15 K10 Z-15 Q15 P1.25 L90 H0.2 I0 T0[/font]
    [font='&quot']M30[/font]



    Ich finde, dass das passen sollte. ODER ???


    Das Problem besteht nicht in X,Z oder F. Das Thema ist, dass die Steuerung den Gewindeeinstieg verbockt. Damit schneiden die Maschine nicht im gleichen Gang, nur etwas tiefer. Sie versetzt den Einstieg und schneidet dann mit einem Versatz immer tiefer. Der Versatz geht bei den Leerfahrten natürlich weiter. Da kommt nur Schrott bei raus.


    Der Impuls vom Sensor kommt an. Ist beim Handdrehen des Futters auf der Mach3 ersichtlich.


    Aber .....


    Ich bin mit meinen Ideen am Ende.


    Das Ganze sollte sich wirklich mal jemand anschauen, der den Mach3-Drehplan hat. Nur wer ???


    LG - Thomas

  • Hallo Thomas,


    Ich hab zwar keine Ahnung vom Drehen und mach 3 auch nicht.
    Trotzdem würde ich Dir mal raten zu kontrollieren ob nicht Schrittverluste vorliegen.
    Nach Diener Beschreibung hört sich das für mich so an.


    Immer wenn das Werkzeug aus unerklärlichen Gründen und fester Mechanik versetzt,
    sind meistens Schrittverluste die Ursache.


    Wie man das in Mach3 testen kann weiß ich nicht.


    Vielleich kannst Du mal das Programm durchlaufen lassen und
    anschließend Dein Werkzeug laut Software auf null zurückfahren.
    Wenn das Werkzeug dann nicht mehr auf der Nullposition
    steht sind Schrittverluste sehr wahrscheinlich.

  • Hallo Detlef.


    Das habe ich gemacht. Ich hab die Messuhr auf den Schlitten gesetzt, gegen das Futter gefahren und genullt. Danach hab ich sie freigefahren und mit einem Programm 30x um 50mm auf Z hin und her bewegt. Danach bin ich mit dem Schlitten wieder auf den Nullpunkt am Futter gefahren und die Messuhr landete wieder exakt auf 0.


    Das Problem besteht nach meiner Meinung nicht in einem mechanischen Versatz, was mein Versuch auch ergeben hat.


    Beim CNC-Gewindeschneiden beginnt der Prozess mit einem gewissen Vorlauf, den man einstellen kann. Ich fange bei einem M8 20mm vor dem Gewinde Z0 an. Auf dem Weg von Z20 bis Z0 (Gewindeanfang) sollte sich die Mach3 synchronisieren und genau eintauchen. Genau da liegt der Fehler und damit der Versatz.


    Wie gesagt, ich bin nur Anwender, mit einem Basiswissen über Hard- und Software. Ich kann die Programme erstellen und sehe dann was passiert. Auf der Oberfläche von Herrn Selig, mit ich Gewinde erstelle, kann ich die Werte (Ø Gewinde, Steigung, Vorlauf, Gewindelänge, usw.) eingeben. Nach dem Programmstart blinkt der Button "Gewindesynchronisieren" von Z20 bis ca. Z10. Danach leuchtet er konstant grün. Das bedeutet für mich, dass die Maschine den Gewindeeingang gefunden hat. Hat sie aber nicht.


    Das Verhalten bei einem Gewinde, das ich mit RCLathe erstelle ist gleich. Also kann es - so sehe ich das - nur so sein, dass der Versatz ein Synchronisationsfehler von Mach3 ist. Warum das so ist, keinen Schimmer. Ob meine Überlegungen stimmen, ich denke schon, aber ohne Gewähr.


    Ich bin Anwender mit einem gewissen Verständnis über die Thematik und eine gewissen Erfahrung mit meiner Anlage. Bislang kam ich damit wunderbar klar. Nur dieser Fehler ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Mach3 hat diverse Einstellmöglichkeiten. Ich will es nicht mit Sicherheit ausschließen, dass ich da unbewusst mal was gemacht habe, was jetzt beim Gewindedrehen einen solchen Fehler erzeugt.


    Ich habe einen Versuch gemacht, und mit RCLathe einen Bolzen erstellt. Das Teil bestand auf einem Zylinder, dann ein Kegel, die Übergänge mit R2mm abgerundet und am Ende eine Halbkugel. Das ganze Werkstück mit einer sehr glatten Oberfläche. Das Ergebnis war perfekt. Also das konnte die Maschine und kann sie immer noch. Nur das Thema Gewinde - da ist ein Wurm drin. nur welcher ???


    Mir bleibt nur versuchen, messen und beobachten. Aber hoffentlich hat dazu jemand noch eine bessere Idee ???


    LG - Thomas

  • Hallo,


    da alles ausser Gewinde perfekt produziert wird, halte ich schrittverluste in Mechanik und Steuerung für ausgeschlossen, diese müssten sich auch dort zeigen.
    Ich würde mal die Installation deines Drehgebers überprüfen. Ich denke da ist etwas Meschanisch locker / hat Schlupf bekommen (Zahnräder / Riemenscheiben....) auf festen Sitz prüfen und deren Stellung zur Achse mal markieren und dann testen.


    Viel Erfolg.


    Gruß


    Bernd

    Fräse: Eigenbau

    Drehe: Wabeco mit eigenem Umbau

    Steuerung: ESS, Benezan Breakout Board, Pokeys CNC

    Software: Mach3, Aspire, ViaCad, Inventor, HSM Express, Deskproto

  • Hallo Thomas,


    ich weiß nicht welche Mach3 Version du einsetzt. Ich habe im Artsoft Forum aber öfter gelesen dass Version 066 mehrere Bugs hat. Von den Forum Usern wird zum Gewinde drehen des öfteren Mach3 Version 062 empfohlen.


    Klaus

  • Ein Update auf 062 wäre sicherlich möglich, aber sinnvoll ???


    Mit der Version 022 betreibe ich die F1210 und die D6000. Bei der Version hatte ich aber Probleme beim Gewindedrehen. Eine Datei mit RCLathe läuft auf der D6000 mit V022 problemlos. Nur beim Gewinde steigt die aus. Egal ob von der Selig-Oberfläche oder einer Datei aus RCLathe > Gewinde und V022 gehen nicht.


    Aus diesem Grund hatte Herr Selig damals bei Bau der D6000 auch die V057 installiert. Diese hat auch immer ihren Job gemacht, bis jetzt.


    Das Problem liegt ja nicht auf der X- oder Z-Achse. Auch die Vorschübe laufen sauber. Beim Formdrehen kommt es nur darauf an, dass X und Z stimmen wenn die Wendeplatte anfängt zu schneiden.


    Das Problem besteht nur darin, den richtigen Wiedereinstieg in das Gewinde zu finden. Genau da findet der Versatz statt. Der Wiedereintrittswinken stimmt einfach nicht. Der ist das A und O beim Gewindedrehen. Für´s Formdrehen ist der völlig Wurscht.

  • Moin Dieter.


    Das ist so ne Sache. Ich hab mich 2012 versucht schlau zu machen. Sowohl bei Maschinen, als auch Software. Mir erschien die Mach3 damals am sinnvollsten. Deshalb hab ich beide Maschinen mit Mach3.


    Meine Entscheidung bei Wabeco zu kaufen finde ich heute noch richtig. Tolle Maschinen, guter Service und ich denke, da hat man nachhaltig Spaß mit. Wenn ich mir vorstelle da geht mal wirklich was kaputt, bei Wabeco hat man noch ne Chance auf ne Teileversorgung. Bei einer Maschine aus China könnte dann auch mal ganz schnell das Ende kommen.


    Aber zurück zur Software. Ich hab mich darauf eingeschossen. Bisher gab es ja auch keine Probleme. Die F1210 läuft super mit Mach3 - 022. Ich kann alles machen auf X,Y,Z und A (ne motorisierte 4.Achse hab ich dafür auch noch). Bei der D6000 ist es das Gleiche. Ob mit Programmen aus RCLathe, über Handrad oder über Eingabebefehle (mache ich meistens beim normalen Drehen ohne spezielle Formen), alles geht. Wie beschrieben muss ich Gewinde über die V057 erstellen. Das ging bislang auch alles super.


    Die D6000 und/oder das Steuerungssystem haben ein Fehler beim Synchronisieren. Dort denke ich zumindest liegt der Fehler nach all meinen Ermittlungen. Ob ich damit richtig liege ? Gott weiß, und der noch nicht genau.


    Das System hat ja über Jahre gelaufen und perfekte Ergebnisse geliefert. Es gilt den Wurm zu finden, wo immer der auch ist.


    Mein Gedanke war und ist einfach eine Lösung mit Hilfe dieses Forums zu finden. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Es gibt sicher jemanden, der Mach3 und das Drehen damit so gut kennt, der steht da 5 Minuten vor der Maschine und weiß woran es liegt.


    Mein Motorrad ist eine alte Kawasaki KRL650C (Bj. 2000). Da gibt es ein Forum wo das genauso läuft. Da stellst du ein Bild einer Schraube rein und binnen einer Stunde sagt jemand was die macht und wo die hin gehört. Man hilft sich gegenseitig mit Tipps und auch Teilen. Und wenn es mal brennt, schraubt man auch gemeinsam. Das Leben, so wie es sein soll :-)


    Schau ma mal, was noch passiert. Wenn nichts gehen sollte gibt es nur noch einen Plan B, und der ist dann leider richtig teuer. Fachfirma anrücken lassen, Problem lösen lassen und fette Rechnung erhalten.


    Schöne Wochenende

  • War ja auch die Schlechteste.


    Nur fehlen mir hierzu die Möglichkeiten. Ich wüsste auch nicht welche Software auf meine Konfiguration passen könnte.


    Fakt ist ja > Es lief und läuft nicht mehr. Mir gehen nur die Ideen und Möglichkeiten aus, den Fehler zu finden.


    Daher mein Hilferuf und die Hoffnung, dass sich damit jemand auskennt und bei der Problemlösung helfen könnte.


    LG - Thomas

  • Hallo,


    die Indexscheibe / Photozelle hast du mechanisch auf festen Sitz überprüft?
    Scheibe leicht festgehalten, Spannfutter von Hand gedreht? Da wackelt nix, verdreht sich nichts?


    Gruß
    Bernd

    Fräse: Eigenbau

    Drehe: Wabeco mit eigenem Umbau

    Steuerung: ESS, Benezan Breakout Board, Pokeys CNC

    Software: Mach3, Aspire, ViaCad, Inventor, HSM Express, Deskproto

  • Hallo,


    wie bereits 2 mal erwähnt, solltest Du zunächst die Mechanik des Drehgebers prüfen.


    Ich kenne zwar Mach3 nicht, vermute aber, dass Du eine parallele Schnittstelle benutzt.
    Kann es sein, dass Du auf dem Rechner eine neue Software installiert hast?
    Prüfe doch mal die Hardwareauslastung im Task Manager.
    Beim Gewindedrehen brauchst Du ein exaktes Indexsignal.
    Wenn der Rechner anderweitig stark belastet ist, denke ich, dass es zu Latenzzeiten an der Schnittstelle kommen kann.


    Grüße


    Markus

  • #Bernd – Die Scheibe sitzt absolut spielfrei und fest. Auch der
    Sensor ist fest montiert. Das hatte ich alles kontrolliert.






    #Markus – Ich hatte bei Bau der Maschinen zwei IBM Rechner
    gekauft. Diese machen nichts als die Maschinensteuerung mit der Mach3. Das
    läuft, wie Du richtig erkannt hast, über die parallele Schnittstelle. Das
    Betriebssystem ist Win XP. Die Rechner sind in mein Netzwerk eingebunden. Damit
    kann ich Daten von meinem CAD-CAM Arbeitsplatz auf die jeweilige Maschine
    schieben. Darüber sichere ich die Rechner auch ab (Backup). Außer Mach3 ist da
    nichts drauf. Gegen einen Internetzugriff sind die Steuerrechner gesperrt. Also
    kann da auch nichts sein.

  • Hallo Thomas


    hast du schon mal versucht ein Gewinde ohne den Mach3-Zyklus zu schneiden, also von Hand programmiert?
    Mit G95 - Vorschub pro Umdrehung - sollte das doch auch klappen.
    Leide bin ich noch nicht so weit, Mach3 beim Drehen nutzen zu können. Deshalb weiß ich nicht, in wie fern die Synchronität bei G95 gegeben ist.


    Hast du mal ein Programm für ein Gewinde ausprobiert, von dem du weißt das es ein sauberes Ergebnis geliefert hat?
    Hast du eventuell falsche Werte im Zyklus angegeben?


    Gruß
    Robert

  • Erst mal eine großes DANKE für alle Vorschläge, Ideen und Tips.


    Ich habe alles versucht und noch einiges mehr. Leider ohne
    Ergebnis. Meine Vermutung ging nach allen mechanischen Maßarbeiten in Richtung
    Steuerung. Scheibe fest, Sensor funktioniert, Software unverändert, … , aber
    bei Synchronisieren Probleme.


    Mein Maschinenbauer – Herr Selig – hat einige unfaßbare
    Dinge zu dem Thema gesagt, die ich hier nicht öffentlich machen möchte. Was
    blieb, war meinen Softwarelieferanten, der auch Maschinen baut, anzurufen. Mit
    den Tiefen der Mach3 bin ich, wie schon erwähnt nicht so vertraut. Ich bin da
    mehr Anwender.


    Herr Meder (www.mombasi.com)
    konnte mir die Problematik aber schnell und nachvollziehbar erklären. Als Selig-Kunde
    scheine ich aber nicht der Einzige zu sein, der Probleme hat. Herr Meder konnte
    die bislang alle mit einem gewissen Grad der Fassungslosigkeit beseitigen. Hierzu
    werde ich Anfang Dezember mit der D6000 nach Colditz fahren und dann wird das alles
    so modifiziert, dass es läuft.


    Aus beruflichen Gründen kann ich im November einfach nichts
    dagegen tun, und kurzfristig gab es einfach keinen Termin mehr.


    Wenn sich die Lösung dahingehend entwickelt, wie sie sich im
    Telefonat abgezeichnet hat, werde ich euch berichten. Das mach ich auf jeden
    Fall. Aber ich warte ab, was final wirklich gemacht werden muss.


    DANKE nochmals und wir lesen uns.


    LG – Thomas Laufer