Beiträge von Gregor

    Hi Stiff,


    kannst Du die Datei als STP schicken - idealerweise mit harter Kante wie auf Bild zwei (und nicht im CAD verrundet)?


    Dann sage mir noch:
    - Werkstücknullpunkt
    - Werkzeugdurchmesser+Radius
    - Fräsparameter (U/min, vc, Zustellung)


    Dann denke ich kann ich dir das schnell in Mastercam X7 programmieren.


    LG
    Gregor

    Ich bin eventuell auch spontan dabei. Vom DATRON-Valley :D aus ist es ja nicht soweit ;)


    Falls ich komme habe ich sicherlich ein paar Fräser und ähnliches im Gepäck.


    Wird aber wie gesagt eher ne spontane Sache :)


    LG
    Gregor

    Hallo,


    wie es nun aus diversen Gründen benannt wird, spielt eigentlich eine untergeordnete Rolle. De facto sollte es Ethanol sein - je hochprozentiger desto besser, weil dann einfach weniger stinkende Zusätze dabei sind. (Wir bei DATRON haben bspw. 99% Ethanol)


    Spiritus kann ich nur von abraten, weil es einfach bestialisch stinkt.


    LG
    Gregor :)


    PS: Ethanol bei Plexiglas nicht verwenden. Der kriecht in jede Ritze und lässt das Plexiglas anschließend schön springen. :|

    Hi,


    na dann wünsche ich mal viel Erfolg beim Umbau. :)


    Ich hoffe, Du hattest Glück und hast gute Endstufen erwischt. Die, mit denen ich bisher Erfahrung machen musste, waren grausam. :wacko: Da kam ich an Maschinen, bei denen die Motoren blockierten und es sich einfach nach mechanischen Probleme anhörte. Als die Motoren abgebaut und auf dem Tisch lagen zeigte sich aber selbiges Problem. Es lag schlichtweg an den Endstufen, die bei minimal höheren Beschleunigungen schon mit dem Motorträgheitsmoment überfordert waren.


    LG
    Gregor :)


    Hallo Micha,


    HTD läuft ja auch nicht Zahn auf Zahn, sondern mit einem Riemen, der eine ganz andere Geometrie hat als die Zähne.


    LG
    Gregor :)

    Hi,


    Wie Micha schreibt solltest Du die Auflösung bzw. die Einstellung ändern können.


    Ebenfalls ratsam ist es, das Modell in der "nativen" Auflösung zu speichern, sodass Du das Modell im CAM nicht noch hochskalieren musst. Denn die Facetten wachsen mit.


    Umgekehrt wäre es dann ggf. möglich das Modell deutlich größer abzuspeichern und dann im CAM runterzukalieren. Oder hab ich da grad nen Knoten im Hirn? ;)


    LG
    Gregor :)

    Hallo zusammen,


    ich wollte nur noch kurz einige Bilder zeigen. Micha hatte mir hierfür die Lackierschablone geschnitten. Vielen Dank nochmal :-))


    Leider war der Untergrund nicht so eben, sodass es an ein paar Stellen bisschen unter die Schablone gelaufen ist. Aber das ist mit dem Pinsel und einer ruhigen Hand schnell ausgebessert.


    Zur Orientierung: 800x170mm ist der Schriftzug.





    Die Folie von Micha war echt top! :thumbup:


    LG
    Gregor :)

    Hallo,


    hört sich im ersten Moment interessant an. Aber auf der anderen Seite habe ich da so meine Zweifel:
    Ich will meine teuren Fräser nicht einem solchen System anvertrauen. Ich denke das entscheidende für die Haftung ist eine saubere Oberfläche. Da es beim Fräsen aber nun mal staubt, wird das immer tückisch sein. Ein Schild kommt meist nicht ohne Löcher zur Befestigung aus. Wie sieht es dabei mit den Haftkräften aus?


    Letztenendes: Wo ist der Vorteil gegenüber einer guten Vakuumplatte? Die hält sicher, man kann durchfräsen und ist vielseitig einsetzbar.


    LG
    Gregor :)


    Wenn ich den Job starte, fährt USBCNC jedes Werkstück erst komplett einzeln und dann nacheinander ab, was bedeutet, dass er z.B. völlig richtig an Werkstück 1 mit Werkzeug 1 beginnt, dann aber auf Werkzeug 2, dann 3 wechselt und Werkstück 1 erst komplett fertigstellt, bevor er zu Werkstück 2 über geht und dann aber auch wieder mit Werkzeug 1 anfängt. Das ganze wird also eine reine Werkzeugwechselorgie... ziemlich unpraktisch und zeitraubend wie ich finde - vor allem ohne automatischen Werkzeugwechsel!


    Macht das Sinn? Steckt da was hinter, was ich noch nicht bedacht habe? Muss das also so sein? Oder ist das ein Fehler?


    Wie kann ich das umgehen, damit er wirklich erst alle Werkstücke/Werkzeugwege mit Werkzeug 1 fräst, dann Werkzeugwechsel auf 2 usw.?


    Das ist relativ normal. Woher soll die Steuersoftware das alles wissen, was wie wann und wo geschehen soll? Die kann den Code nicht analyisieren. Diese Nestingfunktionen in Steuerungen ist eigentlich nur ein Befahl für das mehrfache Ausführen des selben Programms.


    Anders sieht es bei den CAMs aus. Ein gutes CAM, z.B. Mastercam, übernimmt die Werkzeugwege beim Vervielfältigen automatisch(also nix manuell auswählen) und lässt natürlich werkzeugwechseloptimierte Programme zu. Da läuft es dann so ab, dass das erste Teil komplett fertig gefräst wird und danach werden stets mit einem Werkzeug alle weiteren Teile bearbeitet. Hintergrund ist natürlich, dass man so das erste Teil fertig hat und es prüfen kann, ehe die ganze Platte schon halb zerfräst ist.


    Dafür kostet es halt ein bisschen mehr ;-))


    LG
    Gregor :)


    So bitter das nun natürlich ist, aus Unternehmenssicht dennoch nachvollziehbar. Der Endverbraucher ist nicht der anvisierte Kunde. Und der Verkauf findet auch nicht an jeden Gewerbetreibenden statt. Das kann zwei Gründe haben:


    a) Gebietsschutz der vorhandenen Händler
    b) Wer hochwertigste Produkt verkauft muss auch dieses Image verkaufen. Da will man unterbinden, dass ggf. ein ungeschulter, ahnungsloser Gewerbetreibender sich selbst als Händler ernennt und solche Produkte verkauft und damit der Marke schadet.


    Aber sicherlich wird in der Liste ein Händler dabei sein, der dir solche Spannzangen verkauft.


    LG
    Gregor :)

    Hallo zusammen,


    schönes Projekt und vorallem rasnat umgesetzt.


    Zum Thema angetriebene Mutter:
    sie ist nicht das Allerheilmittel und hat auch klare Nachteile gegenüber einer angetriebenen Spindel. Auch der oftmals genannte Grund der Schwingneigung bei langen Spindel sollte eigentlich nicht den Einsatz rechtfertigen, da man diese über mifahrende Spindelunterstützungen extrem simpel abfangen kann.


    Ein Vorteil ist jedoch, dass das Trägheitsmoment im Antrieb unabhängig von der Spindellänge ist. Denn je länger die Spindel ist, desto größer ist das Trägheitsmoment. Und für eine gute Regelung darf das Verhältnis aus Motorträgheitsmoment zum Trägheitsmoment der Spindel ein gewissee Größe nicht überschreiten.
    Diesem kann man mit immer größeren Motoren entgegenwirken, oder aber man nutzt eine angetriebene Mutter.


    LG
    Gregor :)


    Guck doch mal in der CNC-Ecke(wenn sie denn wieder online ist). Der User "darling-krmc" hat doch sowas kontruiert und verkauft es meines Wissens auch:
    http://www.youtube.com/watch?v=viyz2mX0Xwk


    Viel Erfolg!


    LG
    Gregor

    Hallo zusammen,


    weil es für mich zum guten Ton gehört andere Dinge anerkennen zu können:


    Die Fräsmaschine ist optisch ansprechend und in einigen Details sehr "pfiffig" umgesetzt. Da hat sich jemand nette Ideen einfallen lassen.
    Aber natürlich ist die Fräse nur für sehr leichte Bearbeitungen, wie mehrfach geschrieben, geeignet. Aber so wird sie ja auch angepriesen.


    LG
    Gregor :)

    Hallo Micha,


    nein, das ist keinesfalls ein Widerspruch. Lass es mich erläutern:



    vor allem wiedersprichst du Dir selber:
    einmal sagste:
    würde ich vermeiden ein hochentzündliches Gemisch sehr lange in einem Schlauch zu führen und c) glaube ich freuen sich die Dichtungen nicht darüber.
    Aber dann das hochendzündliche Zeuch noch vernebeln?


    Eine Flüssigkeit ist i.d.R. weitaus gefährlicher, wenn sie als gasförmiges Gemisch vorliegt. (Beim Benzin sind es die gefährlichen Dämpfe im Kanister die zur Explosion führen.)
    Die Gefahr sinkt, sobald sich wesentlich mehr Luft dazumischt, also die Konzentration sinkt.


    Wenn Du nun bereits im Öler das Gemisch erzeugst bleibt die Konzentration bis um Ende mit der Düse gleich, sollte also im Schlauch weitaus gefährlicher sein. Deshalb sollte man das Vermischen möglichst spät bzw idealerweise erst an der Düse geschehen, sodass danach die Konzentration gleich wieder sinken kann.



    Die CE-Kennzeichnung hat sehr wohl eine Aussage. Es ist zwar nur ein Verwaltungszeichen, dass jedoch NUR aufgebraucht werden darf, wenn das Produkt den geltenden Normen und Gesetzen entspricht. Dazu gehört vor allem die Maschinenrichtlinie, die eine Gefahrenanalyse der Maschine vorschreibt. Darin mus z.B. auch die Gafhr durch MMKS, sofern eine existiert, aufgelistet und beurteilt werden. Anhand der Beurteilung sind entsprechende Maßnahmen zu treffen, welche diese Gefahr beseitigen/verhindern. Wäre eine so hohe Gefahr, wie Du ja fast schon als lebensmüde bezeichnest, vorhanden, würden solche Maschinem der EX-Schutz unterliegen. Tun sie aber nicht.




    Ich habe schon zig Stunden ans solchen Maschinen gearbeitet. Das ist weder wahnsinnig noch sonst etwas. Und nur mal so: Ethanol verdunstet. Öl in der Lunge? Herzlichen Glückwunsch!


    Und nein, Du sollst natürlich nirgends runterstürzen. ;-))



    aber ich würde mich über ein Link sehr freuen, wo hervorgeht das man Spiritus in einer MMKS berteibt! und das in der Industrie
    wo bei die eigentlich KSM benutzen sollten, bezw da alles geflutet wird, da macht MMKs keinen Sinn...aber gut.


    Gruß Micha


    In der Industrie gibt es nirgends einen Hinweis oder Vorschrift KSM zu benutzen, wie Du hier schreibst. Im Gegenteil! Keine Maschine, die im Bereich des HSC-Fräsen unterwegs ist benötigt eine Flutkühlung.


    Ethanol macht natürlich nur bei Alu Sinn. Bei Bearbeitungen bei denen Funken entstehen können, zB Stahl, ist es natürlich gefährlich.

    Hier mal ein Beispiel mit Ethanol:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=baIOJVLQ7cY


    LG
    Gregor :)


    Hinweis: Die gemachten Aussagen sind natürlich nur in einfacher Weise dargstellt und nicht verbindlich. Ich hafte für keinerlei Personen oder Sachschaden.

    Hallo Micha,


    da muss ich Dir leider widersprechen. Ethanol wird in der Industrie absolut als MMKS eingesetzt.
    Das ist auch bei weitem nicht so gefährlich, wie Du beschreibst. Ansonsten würden solche Maschinen wohl kaum CE- und damit auch mit der Maschinenrichtlinie konform sein und unterliegen NICHT dem EX-Gesetz!


    LG
    Gregor