Beiträge von Spartaner117

    Öööhm, peinlich, peinlich^^


    Ich hatte die Corel X5 ja als Demo runtergeladen. Tja, und da gab es ein Missversändnis bei den eingestellen Einheiten^^ :rolleyes:
    Ich habe die Ellipse eben einfach ungefähr so breit wie das A4-Blatt im Hintergrund gemacht und dann exportiert. War aber in Inch...
    Wenn man die dann aber als mm importiert, hat die Ellipse wegen der Inch logischerweise nur wenige mm Länge, entsprechend grob war dann auch die Darstellung im Sheetcam.
    Mit einer richtig definierten Zeichnung sieht die Sache dann schon wieder anders aus :D


    War also mein Fehler, muss ich eingestehen.

    Im Corel werden logischerweise nur die 4 Knotenpunkte angezeigt. Aber Tatsache ist:
    Die Ellipsen werden ohne Korrektur (was Sheetcam zwar kann, ich aber für dieses Bild abgeschaltet hatte) beim DXF-Export eckig. Corel verwendet auch keine echten Kreisbefehle. Mit dem CAM hat das herzlich wenig zu tun, das zeigt nur an, was es zu sehen bekommt.


    Corel ist eben der Meinung, die Welt habe sich an die Corel-Splines anzupassen, auch wenn sie ein standardisiertes Exportformat wie DXF verwenden. Dass die sich dabei aber eben nicht ganz an den Standard halten, da können die anderen Programme herzlich wenig für.


    Wenn man ein CAM hat, das mit Splines umgehen kann, klappts auch mit Corel. Aber auch hier ist wieder das CAM-Programm der notwendige Faktor, um aus dem Nicht-Standard-DXF die gewünschten Konturen zu holen
    Oder man hat solche Funktionen wie in Sheetcam, die die eckigen Konturen dann eigenständig verrunden können. Das hatte ich nur für dieses Bild abgeschaltet


    Aber lassen wir das, diese Diskussion hatten wir schon zu oft, als das ich mir das nochmal ans Bein binden will. Und du bist auch schon zu oft aufgeklärt worden, wie sich das wirklich verhält. Und trotzdem behauptest du immer wieder, das würde nicht stimmen...


    Wen das interessiert, der kann sich ja eine Ellipse mit 100x300mm erstellen, diese als DXF exportieren und diese DXF dann in verschiedenen DXF-Viewern, CAD-Programmen, CAM-Programmen etc.pp. anschauen. Da sieht man das dann recht deutlich, mit welchem Programm das sauber gelesen werden kann. CondaCAM kann das z.B. auch einlesen. Das kann auch mit Splines umgehen.


    Also bleibt es doch dabei: Wenn ich mit Corel saubere DXF mit echten Bögen haben will, brauche ich das DXF-Tool oder ein CAM, was mit den Nicht-Standard-DXFs arbeiten kann.
    So, und weil ich nicht streiten möchte, ist hier für mich Ende. Jeder kann sich selbst überzeugen, ob es mit seinen Programmen zufriedenstellend funktioniert und auch selbst entscheiden, ob das für ihn von Bedeutung ist.
    Wenn man z.B. nur Holz fräst und die Ellipsen nicht sonderlich groß werden, ist das ja auch nicht wichtig. Wenn man dann aber auch mal große elliptische Schilder oder ähnliches fräsen will, oder in Alu, harten Kunststoffen o.ä. arbeitet, dann sieht man die Ecken eben und möchte diese vermeiden


    Das war Hilfreich wenn ich sah, dass beim Durchfräsen von Aluplatten manchmal einige 1/100 stehen blieben. Da konnte ich halt noch schnell eingreifen und einige 1/100 zustellen ohne den Job neu oder von der betroffenen Zeile neu zu starten.


    Da wäre es besser, wenn du (wie bei Plattenbearbeitung üblich) den Nullpunkt nach UNTEN legst. Dann hast du bei der ersten Zustellung die paar Hundertstel mehr

    Gschickt...
    Dann reicht es quasi, wenn man die Pfade pro Buchstabe/Kontur doppelt fahren lässt und nach dem ersten Durchgang einfach die Tiefe korrigiert.
    Gute Idee, lässt sich ja bei anderen Programmen auch einfach umsetzen.


    Sicher viel Arbeit und Zeitaufwendig, aber für Einzelstücke (gerade z.B. Geschenke) sicher sinnvoll

    Bei CNCGraf ist das was vollkommen anderes. Da steckt eine sehr aufwendige und komplexe Programmierung dahinter, die alle Frässtrecken in Teilstücke zerlegt und diese dann auf das ermittelte Höhenprofil legt.


    Wie das in USBCNC gelöst werden könnte (wenn überhaupt) wird dir wohl nur der Eding beantworten können.


    Alternativ könntest du händisch erzeugte Takte (irgendeine Takterzeugungsschaltung) direkt an die Endstufen schicken, parallel zu USBCNC. Wäre wohl die schnellste Lösung


    Eine zu 100% Funktionierente P-Reff gibt es unter Mach3 mit diversen Oberflächen noch nicht, bei der Parameter Auswertung treten Differenzen von über 0.3 mm auf wenn man den gleichen G Code später mit der Original 1024.set Oberfläche ablaufen lässt.


    Hmm, auch wenn man die Referenziergeschwindigkeit im originalen Mach auf die selbe Geschwindigkeit stellt, wie sie beim zweiten, langsameren Lauf der P-Referenz gefahren wird?
    Als Eingänge für die Referenzschalter sollte man natürlich die selben Eingänge nutzen, also am besten beide male über den normalen LPT und nicht über den Smoothstepper.


    Dass der Weg über SS-LPT und USB eine anderen "Bearbeitungszeit" hat, als der direkte Weg zum PC-LPT klingt ja nachvollziehbar. Und mit unterschiedlichen Ref-Geschwindigkeiten wäre das auch logisch.
    Wenn man das aber beides ausklammert, sollte mit dem SS und dem PC-LPT die selbe Position herauskommen, oder irre ich mich?


    An sich ist es aber egal, denn wenn man immer den selben Weg für die Referenzierung einhält, hat man auch immer die selbe Position auf seiner Maschine. Und das zählt ja

    Ich würde das lieber extern lösen. Also ein extra Programm für die Kamera (bietet mW Ankotec zu seinen Kameras an), das ja dann parallel laufen kann.
    Mit dem USBCNC verfährt man dann entsprechend auf die gewünschten Punkte


    Ich finde auch, eine Steuerungssoftware soll die Maschine steuern und gut. Die einzige Ausnahme davon, die mir wirklich gut gefällt, ist die automatische Höhenkorrektur bei CNCGraf.
    Aber das ganze CAM-Gedöns etc., was eh nie so gut werden kann wie ein echtes CAM, soll besser draussen bleiben.

    Also ich weiß nicht, was das genau für Verdichter sind, die bei diesem speziellen Kompressor verwendet wurden.
    Aber wenn man die baulich ähnlichen aus den Sauerstoffanreicherern verwendet, dann halten die sehr lange. Sind ja für täglichen (bzw. nächtlichen) Dauerbetrieb für jeden Tag gemacht

    Wenn der Rechner nicht ganz alleine für die Steuerung von Mach3 zuständig ist (du schreibst ja Internet), dann wundert mich das nicht, dass das Mach3 da rumzickt.
    Für Mach3 sollte ein einzelner Rechner aufgesetzt werden, der nichts anderes macht, als das. Kein CAD, kein CAM, kein Internet und auch sonst alle unnötigen Dienste deaktivieren.

    Es geht ja nicht nur ums Spannen an sich bei der Vakuumspanntechnik.
    Durch die vollflächige Auflage UND Andruckkraft sind auch ganz andere Vorschübe und Frässtrategien machbar! Gerade bei Holz, Blechen, dünnen Platten etc. ist der Unterschied enorm.
    Was ich jetzt mit dünnen Fräsern für Vorschübe in Holz fahren kann ist wirklich beeindruckend...


    Ich würde nie auf meine V-Pumpe (60m³/h, 0,5mBar Absolutenddruck) und die Tische verzichten wollen!


    Es kommt natürlich auch auf die korrekte Auslegung der ganzen Geschichte an. Wenn man ne 10m³/h-Pumpe hat und Löcher von 0,8mm braucht man sich nicht zu wundern, dass das alles nicht so richtig funktioniert.
    Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich bei Vakuumtisch.de zu informieren, der Herr Stritzelberger hat richtig Ahnung von seiner Arbeit und bohrt nicht einfach nur ein paar Löcher ins Material...
    Seit ich gescheite Tische mit auf die Pumpe und Anwedungszweck abgestimmte Bohrungsgrößen habe, klappt auch das Spannen so wie es soll.


    Seitenkanalverdichter machen halt schonmal prinzipbedingt recht wenig Unterdruck, was nur bei großen Teilen gut funktioniert.

    Um was für eine Fräse dreht es sich denn, wenn du von "Kaufempfehlung" sprichst?
    Im allgemeinen kann man sagen, dass gleichbleibende Temperatur UND Luftfeuchtigkeit zumindest einer dauerhaft wechselnden Veränderung des Holzes entgegenwirken würde. Was aber noch nicht heisst, dass die Fräse dann gerade geometrisch in Ordnung ist, wenn sich nichts mehr verformt.


    Schwer, da nachträglich noch was zu machen. Als erstes fiele mir ein, den Tisch mit nicht so stark veränderlichen Materialien zu verstärken. Und zwar immer, nicht nur in ungenutzten Phasen. Gibts Bilder von der Unterseite des Tisches? Hat man überhaupt die Möglichkeit, da Verstärkungen einzubringen?