Beiträge von Sergej

    Hey,


    erstmal willkommen hier im Forum.


    Bevor du mit dem Bau loslegst, solltest du dich lieber noch in die Thematik einlesen. Schrittmotorendstufen sind Konstantstromquellen. Das heißt, sie liefern immer den eingestellten Strom. Wenn du hohe Verfahrgeschwindigkeiten ansteuerst, steigt die Induktivität und der Widerstand erhöht sich. Du musst also die Endstufen mit einer höheren Spannung betreiben, damit der Strom aufrechtgehalten werden kann. Das heißt, vergiss das PC-Netzteil und hol dir ein 48V Netzteil mit 6,7A. Sollte für deine Zwecke vollkommen ausreichen.



    Im Vorfeld Holzkonstruktionen auszuschließen klingt für mich eher nach : " In Foren machen sich Leute über Holzfräsen lustig, da mach ich mal mit" ;) Nicht böse nehmen, aber mit der richtigen Konstruktion kann eine Holzfräse bessere Ergebnisse als eine Alufräse erzielen.



    Gruß


    Sergej

    Hallo Leo,


    Ein watchdog ist dafür da, alle Ereignisse zu überwachen. Das heißt wenn irgendwo ein Notaus oder ähnliches betätigt wird, erfasst der watchdog dieses Ereignis und gibt es an den Mikrocontroller weiter.



    Mit freundlichen Grüßen



    Sergej

    Hmm,


    Knapp 2000€ ist aber auch ein stolzer Preis.
    Nur so aus Spaß und um das Ding an den Schreibtisch zu stellen wäre mir persönlich zu teuer.


    Gruß


    Sergej

    Hallo Claus,


    Also ich vermute, dass die unterfacekarte eine ganz normale Interfaceplatine mit Optokopplern ist. Durch den Einsatz der zwichengeschalteten Platine vermute ich mal, dass du die Servos quasi wie ganz normale schrittmotoren ansteuern kannst.


    Ich vermute fast, dass diese Kombination aus Kostengründen so aufgebaut wurde. Damit kannst du die Positionierung nur Steuern, nicht aber Regeln, also eigentlich zu schade für die Servos.


    Wenn ich nicht falsch liege, dann stellt die Kombination der Endstufe und der einen Platine eine einfache Endstufe dar. Das heißt bei Schrittverlusten wird dein Computer keine Rückmeldung erhalten.


    Allerdings sind das alles Vermutungen und keine Garantie dass es wirklich so ist.



    Gruß


    Sergej

    Hallo Florian,


    ehrlich gesagt würde ich mir das Geld sparen und davon ein wenig Alu kaufen und einfach mal Testreihen fahren, also einfach mal verschiedene Poti-Einstellungen wählen.


    Ich denke eh, dass das mehr ein ausprobieren ist, denn es kommt ja auf deine Maschine an, ob für sie die 6000 min^-1 auch gut sind.



    Gruß


    Sergej

    Hallo Christian,


    weißt du vielleicht, welches Material gefräst wurde, wie die Zustellung war und mit welchem Fräser gefräst wurde?


    Wäre glaube ich auch mal entscheidend wo diese Ergebnisse erzielt wurden.


    Gruß


    Sergej

    Hallo Klaus,


    Sehr schön. Gefällt mir richtig gut.
    Kann man da die normalen China-spindeln einbauen?


    Wie schätzt du das Potenzial deiner Konstruktion ein? Also im Vergleich zu Fest- Loslager und Motorhalter...


    Gruß


    Sergej

    Ah, die zu bearbeienden Materiaien habe ich ja vergessen zu nennen.


    Das wären eher leichte Zerspanung von höchstens Aluminium. Eher Gravuren und PCBs.


    Wird sich zeigen, was später alles drin wäre.


    Gruß


    Sergej

    Hallo Norbert,


    vielen Dank für dne Hinweis mit den Besselpunkten.
    Streng genommen habe ich ja keine Flächenlast, sondern immer nur Punktuelle Belastungen. Zudem habe ich nicht 2 Auflagepunkt, sondern 3, wenn man die Trapezgewindestange mit berücksichtigt.


    Somit ergeben sich so geringe Abstände, dass die Durchbiegung nach diesen Kriterien nicht so von Bedeutung ist, wie die Tatsache, dass man die Schienen soweit wie möglich auseinander bauen sollte.


    Wenn ich falsch liege, bitte verbessern ;)


    Gruß


    Sergej

    Hab dann mal ein wenig weiter gemacht.



    Die Abstände der Linearwägen der X-Achse sind noch nicht richtig eingestellt.




    Die 8 Gewindbohrungen dienen später den Spannpratzen.



    Über Anregungen würde ich mic hsehr freuen :)


    Gruß


    Sergej

    Hallo,


    nachdem meine Holzkonstruktion hier relativ erfolgreich ankam, möchte ich gerne die Entwicklung einer Mini-CNC vorstellen.
    Dabei möchte ich von der Planung, bis zum Bau berichten.


    Die Verfahrwege wären ca. X= 200mm; Y= 200mm; Z= 70mm


    Als Grundmaterial möchte ich Alu-Profile in folgenden Größen verwenden: 30x30mm, 30x60mm und 60x60mm.


    Aber fangen wir einfach mal mit den Bildern an ;)



    Wie man sieht, besteht das Grundgestell komplett aus Alu-Profilen. Ich würde alle Profile bohren und diese dann quer verschrauben.
    Damit erhoffe ich mir Vorteile im Vergleich zu Winkeln.



    Damit das ganze stabiler wird, verstärke ich die Seiten mit 10mm Aluminium.



    Die Motorhalter werden ebefalls aus 10mm Aluminium hergestellt. Mein Ziel ist es, möglichst alles aus einer Materialstärke zu zeichnen, damit ich die Teile Lasern lassen kann.



    Schrittmotor mit dem Festlager.



    Wie man sehen kann, werden die Führungen unterstützte Wellenführungen in 16mm Durchmesser sein.



    Das Festlager bereitet mir noch ein wenig Kopfzerbrechen. Ziel ist es, möglichst einfache Festlager zu entwickeln, damit ich diese günstig fertigen lassen kann.
    Hier meine Frage, kann man die Festlager einkleben, oder muss ich die Schrägkugellager mit Schrauben kontern?



    Für die Trapezgewindespindel werde ich 12x3 Tr verwenden.


    Soweit der Stand. Falls erwünscht, werde ich die Entwicklung hier weiter berichten.


    Gruß


    Sergej

    Schrittverluste kannst du dir so vorstellen:
    Deine Steuerung sendet die Schrittimpulse an die Motoren. Dabei weiß weder deine Software, noch deine Steuerung, ob der Schrittmotor den Schritt ausgeführt hat.
    Kommt es jetzt Beim Fräsen zu höheren Kräften, schaffen die Schrittmotoren nicht, bleibt der Schritt aus.
    Fahr das ganze mal langsamer ab.
    Gruß
    Sergej

    Hallo Ronny,


    warst du die ganze Zeit beim Fräsen dabei und gab es mal kurzzeitig so ein schrilles Geräusch? Wie es ausschaut, könnte nur eine Achse Schrittverluste erlitten haben.


    Vergleich mal den Startpunkt und den Endpunkt des 2. Durchgangs. Liegen diese nicht im gleichen Punkt, hast du Schrittverluste, oder ein "wandern" der Spindeln gehabt. Stimmen beide überein, war es wohl außerhalb vom Fräsen ein Fehler.


    Nenn doch mal ein paar Schnittwerte.


    Gruß


    Sergej

    Hallo Ronny,
    Schau dir doch mal die Videos auf der Homepage an. Da wird an einem Beispiel gezeigt, wie man das Programm bedient. Nach dem Video kann man sich schon gut zurechtfinden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sergej

    Hallo,
    Sieht doch klasse aus :)
    Ist es eine ER 16 spannzange?
    Und ist es eine Eurohalsaufnahme?
    Zudem würde mich der Motor interessieren, wie du ihn ansteuern wirst.
    Gruß
    Sergej
    Edit: Jetzt habe ich die Spannzange gesehen :D