Beiträge von fliegerkind

    Servus!


    Das ist alles schon lange her, aber ich glaube mich erinnern zu können, dass nicht nur die Settings wichtig sind, sondern auch mit der Folientastatur EINMALIG so lange weitergeschaltet werden muss, bis Du die Drehzahlanzeige siehst. Damit das eben auch permanent gültig ist, meint die Anleitung dazu konkret:


    "If the above parameters need to be displayed in operation, firstly set its position to 1, and then
    set at F6.01 after converting the binary number to the hexadecimal number."


    Das bedeutet, zunächst via Folientastatur die Anzeige auf "Anzeige der Drehzahl" umzuschalten, und erst danach den F6.01 einzustellen. Dann sollte es passen. Swoeit ich mich erinnern kann, kann man mit den Pfeilen "rauf" und "runter" auf der Folientastatur die diversen Anzeigemodi solange weiterschalten, bis die Drehzahlanzeige erscheint und bei Einhaltung obiger Reihenfolge sollte dann die Drehzahlanzeige permanent default sein.


    Womöglich genügt es aber auch, noch jetzt im Nachhinein, also nach Deinem bereits erfolgreichen Setting von F6.01 bis F6.04 die Folientastatur weiter zu klicken, bis die Drehzahlanzeige sichtbar ist - allerdings könnte es dann sein, dass es beim FU-Neustart dann nicht mehr gültig ist - hier heroben im Wohnbereich kann ich nur vermuten, der FU ist unten im Keller und bei Bedarf müsste ich mir das wieder neu ansehen.


    Gruß, Heini

    Servus!


    Je weniger Detailangaben, desto weniger können wir die annähernd beste von allen Lösungen finden. Eine Universallösung gibt es nicht. Sowohl bei Modellbauern als auch bei großen Firmen wird oft mehr KnowHow, Geld und Zeit in das Bauen von Hilfswerkzeugen investiert, als in das Produkt selbst.


    Eine weitere Lösung, wiewohl Deine Angaben über Endqualität, konkretes Material, etc. unvollständig sind, wäre:

    • Um 1mm zu dickes Material wählen
    • Die Kreise nicht ganz durchfräsen, also 1mm stehen lassen
    • die Platte umdrehen
    • 1mm planfräsen
    • Deine Teile fallen von selbst raus

    Grüße, Heini

    Du kannst bis zu 4-5/100 Unrundlauf normal fräsen, die Fräser werden halt rascher kaputt und unter 2mm wirds nix. Z.B. fräst ein Schiffsmodellbauer, mit dem ich befreundet bin, mit einer 0,8kW Spindel mit nicht messbarem Fehler Kanonenrohre mit dem 0.2mm Fräser - da wird es dann interessant, was Dein Equiment kann. Bei Arbeiten wie zB. Portalwangen für Freunde herausfräsen ist der Rundlauf egal, naja, zumindest wenn man Kosten und Nutzen in Relation bringt.


    Grüße Heini

    Billig muss nicht schlecht sein. Glück und Unglück, täte ich sagen. Ich hatte damals einen Satz China-ER20, und die, die nichts taugten, kamen in die Gruschkiste bzw. wurden durch Bessere von Sorotec ersetzt. Die damalige China-Erfolgsquote war: Etwa ein drittel war Mist, der Rest war gut. Aber die meisten Größen benötigt man ohnehin nie, die 5mm lasse ich zB. fast immer aus, 4 und 6mm genügen, 7 gibts gar nicht? und 8mm macht auch Spaß beim Planfräsen. Es ist aber auch so, dass man bei teuren Spannzangen immer kontrollieren sollte, denn nicht bei jedem Einspannen sitzen die Fräser gleich gut und da drückt es und zwackt es rein systembedingt. Ich verweise dazu auf meinen Blogbeitrag:


    http://www.mandl.it/spannzange…zerodas-der-firma-yukiwa/


    Dassselbe machte ich bei meinen ER25, ER32 und ER40 - und glaub mir, bei ER40 und 25-30mm dicken Fräsern wirds teuer - da hilft dieser Trick der Hobbykasse sehr ;-)


    Heini

    Thomas war das letzte Mal im Februar online, daher denke ich, eine Antwort von ihm ist eher unwahrscheinlich, somit können wir durchaus alternative Ideen einbringen, das ist besser als gar nichts. IBC hat zwar eine Homepage, aber keinen Shop. Über die Kontaktadresse wäre also anfragbar, welche Vertriebspartner zuständig sind.


    Ich fürchte aber, ohne Firmenkonditionen (und selbst da muss man schon größere Umsätze haben), wird man nicht unter € 60,00 - 80,00 pro Stück kommen. 7005er in diversesten Ausprägungen zu billigen Preisen finden sich hingegen auf Aliexpress. Ich habe dort schon andere Größen in P4 angefragt (eigentlich auf Alibaba), und bin sehr zufrieden gewesen. Einige 7005er findet man zB. hier.


    Grüße, Heini

    Ich habe noch einen gefunden, einen mit 3 Wendeplatten, den es in vielen Breiten (Φ25 Φ28 Φ32 Φ35 Φ40 Φ45 Φ50 Φ63 Φ80 Φ100 ) gibt. Nachteil: Der Schaft hat angeblich R8, auf den oberen Fotos sieht man aber R8/M12, also zylindrisch spannbar mit 12mm. Die unteren Fotos zeigen hingegen die für R8 typische Verjüngung. Was jetzt geliefert wird, wäre nachzufragen. Der Preis ist sehr gut und die Dreieck-Platten gehen auch gut. HIER.


    Heini

    Servus!


    Der Kombidorn geht ok. Der Messerkopf aber nicht. Warum?


    Er hat zuviele Wendeplatten, darüberhinaus noch welche vom Typ APKT, die mit 10° Schneidwinkel viel eintauchen und wenig schneiden. Die sind eher dafür gedacht, auch auf der Seite zu schneiden. Es gilt: Je mehr Schneidplatten, desto langsamer muss die Drehzahl sein, wegen der Schnittgeschwindigkeit der einzelnen Platte, und ich vermute aus dem Bauch und aus der Erfahrung heraus, dass es bei mehr als 2-3 Platten am Messerkopf bei Deiner Schnellläuferfrässpindel schon kritisch wird. Es gibt Leute, die auf einer Deckel FP4 (3 Tonnen schwer) mit einem 50er-Messerkopf "gerade noch" klarkommen. Es muss Dir also klar sein, dass das, was Du vorhast, grenzwertig wird (obwohl es nich aussichtslos ist).


    Die kleinsten Messerköpfe findest Du, z.B. mit 40mm und inkl. 3 Platten, beim Paulimot hier, die könnten bei Dir gehen. Welche mit 50mm sind schon häuft auf Aliexpress extrem günstig zu finden, und die sind meistens wie beim Pauli aus HSS. Achtung: Die NoName-Wendeplatten vom Paulimot stehen bei manchen Kunden unter dem Ruf, schuld am schlechten Ergebnis zu sein. Also wenn, dann gute Platten kaufen (zB. Garant, Korloy, MItsubishi, Wagner, usw.). Die 4-eckigen SEHT-Platten, aber auch die runden RPMT sind meistgebrauchte Typen und daher gibt es das Zehnerpack für Aluzerspanungen sehr günstig, als Markenware ab € 20,00-30,00 auf Ebay und Ali), bei Stahl detto diese Preise (geringfügig teurer).


    Empfehlen würde ich Dir entweder einen Messerkopf


    a)
    mit runden Wendeplatten, wenn Du vorhast, wenig zuzustellen und mit viel Vorschub zu arbeiten. Damit bekommst Du glatte schöne Oberflächen. Für grössere Zustellungen sind runde Platten aber ungeeignet, außer die Fräse hat 1 Tonne oder mehr. Deine Frässpindel würdest Du damit nämlich abwürgen oder töten.


    b)
    oder Du nimmst einen Messerkopf mit 45°-Schneidwinkel, der ist nahezu ideal fürs Hobby und den habe ich auf der Stahlfräse (die ist allerdings kein Leichtgewicht mehr). Diese 45°-Dinger haben SEHT-Platten und mit 4 Ecken auch günstig verwendbar. Die Eignung fürs Planfräsen ist hier sehr gut. Bei Interesse:


    45°-Planfräser für SEHT-Platten, 4 Flunken, um € 20,15


    Grüße, Heini

    Heini, nicht dass wir jetzt aneinander vorbei reden. Mir geht es nicht darum zu erfahren, wie lang das Fräswerkzeug in der Spannzange sitzt (also von ihr gehalten wird), sondern darum, wie tief es in die Antriebswelle der Spindel (z.B. ELTE, China etc.) gemessen ab Unterkante Spannzange reicht. Am Kegelprofil der Welle ist der Hohlraum bzw. Bohrung nicht zu Ende. Oder setzt er sich konisch fort? Wohl eher nicht.


    Nein, da reden wir nicht einander vorbei. Es ist ja ohnehin allgemein bekannt, dass ER25-Spannzangen genau 34mm lang sind. Meine Darstellung baute ich also genauso auf, wie Du es wolltest, ich schob die Fräser soweit rein, als es nur ging, bis sie irgendwo anstanden. Bei MK4-Spannfuttern ist das ja leicht zu sehen, da muss man sich nicht bücken, die kann man auf den Tisch legen. Wie weit/tief Dein Konus Deiner Frässpindel reingeht, kannst wohl nur Du alleine ausmessen, auch, ob er konisch bis zuletzt verläuft, oder irgendwann abgekantet, flach, endet. Daher auch mein Hinweis, zeichne Dir Deinen Konus einfach mit Bleistift und Lineal auf. Der Winkel der Konen ist genormt, die Größe von ER25 ist genormt, alles im Internet findbar. Lediglich 2 Aspekte bestimmen also die maximal mögliche Einstecktiefe:


    1. Die tatsächliche Tiefe Deines Konus
    2. Der Durchmesser des Fräswerkzeuges (je breiter, desto früher steht es im Konus an, oder anders formuliert, dünne Fräser kann man weiter reinstecken)


    Gruß, Heini

    So, ich habe gerade jetzt ein paar Realmaße genommen. Ich habe zwar ER25, aber leider gerade jetzt erst im Keller bemerkt, dass meine Spannzangenfutter MK4 sind und daher für Dich uninteressant. Informativ ist es trotzdem: Der 16mm Fräser geht 47mm tief in den MK4-Konus rein - Du müsstest also in der Lage sein, mit einer 2D-Skizze Deines vermutlich kürzeren Konus und der ER25-Zangen (zu finden auf Google-Bilder) alle gewünschten Maße zeichnerisch exakt zu ermitteln. Dein Konus sollte also genauso groß wie meiner sein, ich fürchte aber, dass er kürzer ausgeführt wurde.


    Bei mir schaute es einfacher aus (auch wenn es Dir leider nicht hilft, vielleicht interessiert es ja anderen Lesern):





    Gruß, Heini

    Servus!


    Das sind Schrittverluste. Was mich bei diesem Tempo und den Stangenführungen auch nicht weiters wundern würde. Mach Folgendes: 1. Runter mit den Beschleunigungsrampen, und wenn das nichts nützt, 2. runter mit der Speed. Beides findest Du unter Config/Motor tuning. Aufpassen: Zuerst Achse anwählen, dann Werte eingeben und dann speichern. Wirksam testen kannst Du die Änderungen erst nach dem Du Reset gedrückt oder Mach3 neu gestartet hast (Reset reicht aber).


    Gruß, Heini

    Servus!


    Du kannst alles, was es am Keyboard gibt, auf externe Taster, Schalter und Encoder legen. Mach3 merkt nicht, dass das kein Keyboard ist. Vieles (Tastencodes) geht am einfachsten mit einer ausgeschlachteten PC-Tastatur, der Controllerchip dort ist nur wenige cm gross und über eine Eingabematrix werden dort alle Tasten, die Man(n) am Keyboard drückt, als Wert an den PC geschickt. Besser ist aber ein Tastatur- und Encoderinterface, wie zB. Arcaze, Leo Bodnar, etc. Idealerweise aber nimmt man Pokeys, z.B. bei Sorotec oder Manfred Schmidt erhältlich. Beide Anbieter sind gut, vor allem wegen der Hilfe und Beratung, wenn es Probleme gibt. Alle diese Interfaces kann man neben der Tastatur betreiben, die kann also bleiben. Letztendlich lässt sich das dann so ähnlich wie auf diesem Bild verwirklichen, wobei ich noch drei Jogwheels dazugeben würde, für jede Achse eines:



    Grüße, Heini

    Servus Talla!


    Ich wusste nicht, dass Du hier in der CNC-Area auch aktiv bist. Tolle Erklärung, viel einfacher und verständlicher als das viele Geschwafel in den englischen Links.
    Vielen Dank dafür von mir,


    Gruß Heini


    Edit:
    Noche eine Frage: Warum würde der Befehl so aussehen. SwapAxis(3,6). Step-Pin und Dir-Pin 3 und 6? ist das richtig und warum 3 und 6? Oder sind das die Achsennummern? Das wäre dann logisch für mich.

    Servus Gio!


    Spätestens seit ich auf dem Youtubekanal vom Hermann Möderl das Video P2-Fräse beim Drehen gesehen habe, plagen mich auch ähnliche Fragen! Ich bin zwar längst noch nicht so weit, aber zu Deiner Frage hat mir einst Talla (aus den Nachbarforen und auf Youtube zu finden) weitergeholfen und mir folgenden Tipp gegeben:



    Sein Video dazu findest Du hier, beachte bitte den Servo und den Keilriemen samt Spanneinheit! Besonders interessant ist, dass er keinen Stepper genommen hat, sondern einen Servomotor. Dadurch hat er auch bei beispielsweise 3000 U/Min noch genug Kraft fürs CNC-Drehen, kann aber genauso gut Schritte fahren, wie bei einer vierten Achse mittels Stepper. Leider sind solche Systeme mit Servomotor, Endstufe und Uhu sauteuer und ich überlege eher zwei voneinander unabhängige Systeme zu bauen (eine Drehachse und einen Vertex-Teilapparat mit Stepper).


    Ein guter Beitrag zu Deiner Frage findet sich im Vectricforum, allerdings auf Englisch:
    http://forum.vectric.com/viewtopic.php?f=35&t=15937


    Grüße
    Heini


    Edit: Hier ganz genau erklärt. Echt nicht so einfach:
    https://www.machsupport.com/fo…ex.php/topic,22636.0.html

    Hi!


    Der Link aus dem Beitrag #25 geht bei mir auch nicht und vorgestellt habe ich mich schon vor Jahren :) - ich kann die Seite aber problemlos aufmachen, indem ich über direkt in das Unterforum gehe.


    Jedenfalls würde mich das Thema sehr interessieren und weitere Details bzw. Berichte, Anleitungen, sind meinerseits gerne gesehen


    Gruß
    Heini

    Ich stelle gerade von Endoskop auf Microskop um. Bin nicht der Erste und habe bereits von 2 meiner Bekannten topp Berichte erhalten. Das ist das gute Teil:


    EEVblog #566 - Cheap USB Microscope Reviews
    (ab Minute 12:36")


    Interessant ist bei diesem Ding die gute Verarbeitung, die händisch verstellbare Fokussierung und die NATIVE Auflösung von 1280x760. Meines kostet € 63,00 inkl. Versand aus UK (eBay-Artikelnummer: 171752635815), denn die Wartezeit aus China wollte ich mir nicht antun. Es sollte nächste Woche bei mir ankommen und ich werde auf meinem Blog ausführlich darüber berichten. Die normalen Endoskopkameras mit 640x480 Pixel gibt es neuerdings (ein bisschen teurer) auch schon in dieser Auflösung (Pearl.de um € 40,00, und Aliexpress), haben aber oft nicht lotrecht eingebaute Optiken und machen gerne Ärger.


    Alternativ wäre dann noch zu erwähnen, dass manche die echten 3D-Taster lieben. Die können viel mehr noch (zB. 3D-Urmodelle abtasten) und auch Z-vermessen: ZB. diesen hier um USD 99,00 plus USD 30,00 Versand aus Übersee plus Zoll plus Steuer. Aber immer noch billiger als das ganze Zeugs von BZT und Co. Einer aus dem Ostblock machte die für lau aus Pertinax-ähnlichem Kunststoff um ca. € 50,00. Er hat seinen Webshop aber ziemlich heruntergefahren, fragen kostet aber nichts: http://www.htm.ro/. Lowcost, aber sicher genauer wie diese Dinger, die Du suchst. Die sind ja unintelligent und funktionen nicht schlechter, wenn sie kein blinkendes Lämpchen drauf haben. Die Kugel mit der Feder ist auch nur Alibi, denn Mach3 kann dasselbe auch durchaus mit einem normalen Rundling genauso genau erledigen. Die Kugel soll lediglich eine Aufpralldämpfung sein - naja, Unsinn halt. Das ganze als "elektronisch" anzupreisen, ist eigentlich eine Frechheit? Wenn Du einen guten und billigen (=günstig) 3D-Taster willst, wirst Du bei Sorotec hier fündig.


    Sehr gut ist auch das Teil vom RB-Werkzeuge (gibt es nicht mehr), wo ein Kugellager auf einen Rundling aufgepresst wurde- das kann man leicht selbermachen. Der RB-Inhaber Günter Brück hat darüber in unserer Bastelstube mal einen Baubericht reingestellt: http://www.plexxart.at/bastelstube/showthread.php?tid=1315&highlight=kantentaster']Kugellager Kantentaster als Zentriergerät


    Ich habe auch noch so ein Teil herumliegen: Mechanischer Kantentaster aus China. Das geht auch gut, aber nur bei langsamen Drehzahlen.


    LG
    Heini

    Ich muss gestehen, dass ich Deinen ersten Beitrag insofern ein bisschen zu oberflächlich gelesen hatte, als daß Du vor allem Ausgänge suchst und nicht die Eingänge also insbesondere einen fürs Relais. Das von Dir gefundene BOB scheint so, als hätte es nur einen einzigen Ausgang und der ist genau fürs einzige Relais. Vielleicht gibt es solche Boards auch mit mehreren Ausgängen - ich finde allerdings keines. Ich dachte, das war nicht immer so - womöglich sparen die Chinesen schon bei den Bobs? Vielleicht wäre auch noch Pokeys eine Alternative, da kannst Du zB. eine Relaiskarte (siehe hier, ziemlich unten zu finden) anhängen, allerdings wird das dann halt rasch teuer - Pokeys hat 55 Ein- und 55 Ausgänge, samt Relaiskarte ist dann fast ein Hunderter fällig.


    Die Parallelkarte ist halt sehr günstig, allerdings kannst Du da keinesfalls ein Relais direkt anhängen, da brauchst Du eine Relaiskarte, sonst ist der Parallelport gleich kaputt (siehe hier). Es gibt auch Relaisadapter für Mach3, die man direkt an den Parallelport hängen kann, falls Dich so etwas interessieren sollte: Hier, € 7,00 aus Bulgarien.


    Wenn man in Google unter "Schaltung Relais ansteuern Parallelport" sucht, findet man schon Schaltungen für Deinen Wunsch zum Selbstbau, ich würde mir das selbst aber nicht antun, eher etwas Fertiges kaufen. Selbstbauanleitungen siehe zB. hier, hier oder hier. Vielleicht ginge auch Arduino, da kenn ich mich aber leider nicht aus und das lernt man auch nicht so schnell, fürchte ich. Pollin.de hätte da einen interessanten Bausatz, vielleicht kannst Du soetwas selbst löten: Bausatz AVR-NET-IO (allerdings bin ich bei Pollin schon manchmal blöd dagestanden, weil die Dinger höchstens XP-Treiber, oder noch älter hatten ...


    LG
    Heini