Beiträge von STS-51L

    Hallo Peter,


    bei meiner Kreissäge ist die Verdrehsicherung des Blattes mit zwei kleinen Bolzen gelöst die an der Aufnahme des Blattes angebracht sind. Das Sägeblatt braucht dann halt auch entsprechende Bohrungen. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich?



    Gruß

    Florian






    Das mit dem Epoxi war eine erste Idee um ein weiteres/nachträgliches Verziehen des Multiplex-Blockes zu verhindern. Mittlerweile hab ich herausgefunden das Hölzer unter Vakuum mit Epoxi stabilisiert werden, dazu müsste ich den fertigen Block dann irgendwo einschicken, weil mir die Möglichkeiten dafür fehlen.


    Ich denke auch das POM oder Aluminium auf dauer die besseren Lösungen (weil Langlebiger als Multiplex) sind. Ich werde einen ersten Prototypen aus Multiplex anfertigen und mich dann nach einer dauerhaften Lösung umsehen.


    Das ganze aus PA6 zu fertigen ist auch eine weitere Möglichkeit. Danke für den Hinweis. Das werde ich mir mal anschauen.



    Gruß

    Florian

    Hallo Stefan,


    danke für die Info. Sieht alles sehr gut aus!

    Bin gespannt wie es weiter geht.



    Gruß

    Florian

    Gibt es schon Erfahrungsberichte mit der neuen Maschine?


    Wie schlägt sie sich im Arbeitsalltag?


    Wurde die gleiche Steuerung wie bei der Vorgängermaschine verwendet?


    Gibt es evtl. Bilder von der fertigen Maschine?



    Gruß

    Florian

    Das Verlängerungsstück aus POM oder PMMA zu Fräsen ist auch noch eine Möglichkeit. Wobei Aluminium natürlich die beste und wahrscheinlich auch Langlebigste Variante ist.


    Ich werde das Profil einmal Testweise aus Holz fräsen und mich dann mal umhören ob es jemand aus Alu fräsen kann.

    Die Aluprofile samt Verlängerungsinnereinen gibts da wo es diese Profile gibt


    Das Profil ist kein Standartprofil sondern eine spezielle Anfertigung des Maschinenherstellers.


    Das Aluprofil was bei meiner Formatkreissäge verwendet wurde (obere Bilder), wurde vom Maschinenhersteller ca. 2005 gegen ein neues Profil ausgetauscht welches mit meinen Auslegertisch nicht kompatibel ist. Aus dem Grund müsste ich den Kompletten Auslegertisch neu kaufen ohne Garantie dass er auf meine Maschine passt, da die zwischenzeitlich auch Verändert wurde.


    Von dem Profil welches bei mir damals verwendet wurde sind Mittlerweile auch keine Restbestände mehr auf Lager. Habe ich schon alles abgeklärt, sonst würde ich mir nicht Gedanken über das selber Fräsen machen.

    Hallo,


    ich hätte mal eine Frage an all diejenigen die mit Epoxidharz Arbeiten und sich damit auskennen.


    Der Hintergrund ist, das ich mir für meine Formatkreissäge eine Anschlagverlängerung fräsen möchte. Die Anschlagverlängerung gab es einmal als Zubehör zum Nachkaufen. Allerdings wurde kurz nachdem ich damals die Maschine gekauft habe das Aluprofil des Ablänganschlages geändert und ist nun nicht mehr zu bekommen. Ich müsste jetzt den kompletten Anschlag neu kaufen.


    Meine Idee wäre jetzt aus Multiplex die Anschlagverlängerung nachzufräsen (ca. 10 cm in der Länge) und danach in Epoxidharz zu tränken. Ich habe irgendwo mal gelesen das in Epoxidharz getränktes Holz fast wie Kunststoff sein sollte. Mit dem nachgefrästen Aluprofil kann ich dann die Ablänganschlagverlängerung aufbauen.


    Der Grund warum ich das in Multiplex fräsen möchte ist der, das ich meiner Eltner-CNC nicht so ganz zutraue das aus einer Aluminium-Vierkantstange zu fräsen.


    Ich hänge mal ein Bild von dem Vorhandenen Aluprofil an. Das Stück für die Verlängerung benötigt auch nicht alle Nuten wie in dem Original-Profil.


    Kann hier jemand bestätigen dass in Epoxi getränktes Holz danach weitgehend stabil ist bzw. bleibt?



    Gruß

    Florian




    Hallo Anton,


    vielen Dank für die Bilder. Auf so eine Lösung wäre ich gar nicht gekommen. Schön zu sehen das es nicht immer Kompliziert sein muss.


    Sobald ich Zeit habe werde ich mal Versuchen das an meiner Drechselbank umzusetzen. Allerdings befürchte ich das meine Drechselbank dafür von der Motorleistung her viel zu schwach ist. An der Maschine ist nur ein 500 Watt Drehstrommotor verbaut (ohne FU).


    Das schöne an deiner Lösung ist auch das man die CNC-Vorrichtung auch Problemlos an einer anderen Drechselbank weiter nutzen kann, falls man mal eine neue Drechselbank anschafft.



    Gruß
    Florian

    Besteht bei Verwendung einer Motorbremse nicht auch die Gefahr das beim Auslösen des Notaus die Steuerkarte (Leadshine-Endstufe) schaden nehmen kann?


    Ich hatte mich vor längerer Zeit mal damit befasst welche Möglichkeiten es gibt um ein Absinken der Z-Achse beim Auslösen des Notaus zu verhindern. Ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher (weil es schon länger her ist) in welchem Zusammenhang die Endstufe durch Überspannung schaden nehmen kann. Aus diesen Gründen habe ich bis heute bei mir noch keine Bremse angebaut.


    Vielleicht kennt sich hier jemand genau damit aus und könnte etwas dazu schreiben?



    Gruß
    Florian

    Hallo Klaus,


    eine geniale Lösung um ein Absinken des Z-Portals bei Stromlos-Schaltung (Notaus) zu verhindern.


    Ich bin da für meine Fräse auch schon länger am Suchen. Können die Gasfedern auch ein Gewicht von etwa 5 kg halten?
    Habe bei meiner Fräse eine Suhner Spindel mit 1800 Watt verbaut. Die Spindel wiegt ca. 5 kg.


    Muss dann der Motor der Z-Achse nicht auch mehr Kraft aufwenden um die Z-Achse zu verfahren, mit den montierten Gasfedern, oder fällt das nicht weiter ins Gewicht?



    Gruß
    Florian.

    Hallo Jan,


    nutzt du bei dir die VacuCard oder VacuCard+ ?


    Ich hatte im Frühjahr eine kleine Puzzle-Serie aus Starkfurnier gefräst, wo sich manchmal ein paar teile von der Vakuumplatte lösten (mit verwendung eines Vakuumflieses). Wenn die VacuCard eine Klebeschicht hat und die Teile so zusätzlich gehalten werden wäre das evtl. eine Alternative.


    Leider kann man bei Datron nicht als Privatperson bestellen.



    Gruß
    Florian

    Hallo Christoph,


    ich habe bei mir im Keller wo die CNC steht, schon vom ersten Tag an einen elektronischen Luftentfeuchter stehen, bei dem die Luftfeuchte eingestellt werden kann.


    Hauptsächlich ging es mir darum, den Raum auf einer konstanten Luftfeuchte zu halten um ein rosten der Maschine bzw. der Linearführungen und Spindeln zu verhindern.


    Wie lange hast du denn das Holz in dem Raum/Kammer wo die CNC steht liegen?



    Gruß
    Florian

    Hallo Anton,


    wirklich beeindruckend.


    Mich würde auch interessieren, wie du die Drechselbank auf CNC aufgerüstet hast. Wäre super wenn du mehr darüber schreiben und evtl. auch Bilder von der Maschine zeigen könntest.


    Ich habe hier bei mir auch noch eine gebrauchte Drechselbank stehen (bin noch gar nicht dazugekommen die wieder aufzubauen) und hab auch schon öfter drüber nachgedacht die evtl. auf CNC umzurüsten. Idealerweise so, dass man noch von Hand drechseln kann und bei Bedarf auch im CNC betrieb.



    Gruß
    Florian

    Danke für die Bilder.


    Die Wasserkühlung am Portal zu Verbauen ist auch eine gute Idee, daran hatte ich noch gar nicht gedacht.


    Ist es eigentlich mit den Wassergekühlten Spindeln möglich zu Bohren?


    Mit meiner Suhner Spindel Bohre ich mit niedrigster Drehzahl (ca. 2500 Umdrehungen) mit normalen Metall oder Dübelbohrern Lochreihen in Spanplatte und Vollholz. Da bei den "China Spindeln" immer geschrieben wird das die bei niedrigeren Drehzahlen nicht mehr so viel Drehmoment haben, wäre es interessant zu wissen ob die Drehzahl dann weiter in den Keller geht wenn der Bohrer im Material ist oder ob es noch problemlos funktioniert. Nicht das die Spindel dann stehen bleibt wenn der Bohrer eintaucht.


    Ich vermute mal das Bohren von Aluminium dann aber doch schwierig werden wird?



    Gruß
    Florian

    Guten Morgen Dennis,


    danke für den Link mit dem Schlauch.


    Dann werde ich, wenn es bei mir so weit ist, auch versuchen die Kühlschläuche in der Schleppkette zu verlegen. Das macht das ganze hoffentlich etwas übersichtlicher bzw. gibt nicht so viel Kabel- bzw. Schlauchsalat.


    Hast du dein Kühlwasser in einem Eimer bzw. einer Box oder nutzt du einen Water Chiller?



    Gruß
    Florian


    PS. bitte nicht wundern wegen der Uhrzeit, bin grad von der Nachtschicht heim gekommen.

    Ich wollte meinen Beitrag nochmal nach oben holen:


    Kann man die Schläuche für die Wasserkühlung (Vor- und Rücklauf) der Spindel durch die Schleppkette führen oder läuft man da Gefahr das die Schläuche durch die permanente Bewegung bzw. Biegung beschädigt werden?


    Wie habt ihr das bei Wassergekühlten Spindeln gelöst?



    Gruß
    Florian

    Guten Morgen zusammen :-) ,


    ich habe in der Zwischenzeit den Fräsjob mit dem Furnier erledigt. Hat mit dem Eigenbau Vakuumtisch super funktioniert.


    Als Vakuumerzeuger kam ein alter Festool Sauger (SR5-E) zum Einsatz. Hat mich ehrlich positiv überrascht was damit schon alles möglich ist. Beim Testen hatte ich ein Stück einer 19 mm beschichteten Spanplatte auf dem Tisch liegen und bekam die bei laufendem Sauger nicht mehr runter. Die hielt Bombenfest. Hätte ich nicht gedacht.


    Gruß
    Florian

    Ich habe mal längere Zeit an einer SCM Tech99 und einmal kurz an einer Weeke gearbeitet. Bei den beiden BAZ waren auch große Vakuumpumpen (weiß nicht ob das welche von Becker waren) in Betrieb, die auch die ganze Zeit über durchgelaufen sind. Es gab lediglich eine Vakuumüberwachung die in die Software der CNC Maschinen eingebaut war und die Maschine angehalten hat, wenn ein Vakuumpad/-Sauger nicht mehr dicht war oder irgendwo Luft gezogen hat.


    Den Ein/-Aus Schalter wollte ich eigentlich deswegen anbauen damit ich nicht immer den Stecker ziehen muss. Bin mir jetzt nicht sicher ob man den wie bei einer Lampe zwischen Stecker und Pumpe hängen kann (natürlich einen Schalter der das auch mitmacht).


    Zu dem Abschalten bei erreichen des eingestellten Vakuumwertes hatte ich mir eine evtl. längere Lebenszeit der Pumpe erhofft (sofern man sich bei den Pumpen darum Gedanken machen muss, da sie ja für die Industrie und Dauerbetrieb konstruiert wurden).


    Das Endvakuum war bei der Beschreibung der Pumpe mit angegeben und wurde wohl beim Testen der Pumpe nach dem Austausch der Veschleißteile erreicht: "Pumpe wurde Langzeit getestet und gemessen: 90 mBar absolut bzw. -910 mBar relativ (0,91 Bar "unter Null"). Saugvermögen 90l/min. bzw. ~5,4m³/Stunde, Enddruck 90 mBar absolut."


    Da ich mich damit nicht wirklich auskenne werde ich mich erstmal auf die Angaben verlassen müssen. Deshalb auch hier die Frage inwieweit so eine Pumpe geeignet ist.


    Ich bin auch für Vorschläge anderer Pumpen offen, es muss nicht zwingend eine Thomas Pumpe werden. Wichtig ist das es funktioniert.



    Gruß
    Florian