Beiträge von Wilfried

    Die Drehmomente allein reichen nicht um einen Vergleich anzustellen. Du brauchst auch die Kennlinie der Motoren. Soweit ich das mitbekommen habe, braucht man bei der Umrüstung auf Servos in der Regel, wenn man bei der gleichen Baugröße bleibt, eine zusätzliche Übersetzung zur Erhöhung des Drehmoments. Das wiederum kann dazu führen, dass die max. Drehzahl, die vorher die Schrittmotore gebracht haben nicht mit den Servos erreicht werden. Dann braucht man auch noch eine neue Kugelspindel mit höherer Steigung ...

    Ich muss meine Aussagen etwas revidieren:

    Was die Drehmomente angeht beziehen sich meine Aussagen auf die DC-Motore, die wohl heutzutage so gut wie nicht mehr angewendet werden. Die heute angewendeten AC-Motore haben eine andere Kennlinie.

    Die Drehmomente allein reichen nicht um einen Vergleich anzustellen. Du brauchst auch die Kennlinie der Motoren. Soweit ich das mitbekommen habe, braucht man bei der Umrüstung auf Servos in der Regel, wenn man bei der gleichen Baugröße bleibt, eine zusätzliche Übersetzung zur Erhöhung des Drehmoments. Das wiederum kann dazu führen, dass die max. Drehzahl, die vorher die Schrittmotore gebracht haben nicht mit den Servos erreicht werden. Dann braucht man auch noch eine neue Kugelspindel mit höherer Steigung ...

    Ich würde es wie Klaus vorgeschlagen hat probieren.

    Ich musste mir sogar eine externe Festplatte kaufen, weil ich .xml-Dateien speichern musste.

    Das ist eigentlich nicht notwendig. Normalerweise reicht eine SD-Karte oder ein USB-Stick. Die Datei ist ja nicht ja nicht groß.

    Ich habe noch nix ermittelt, und weiß auch noch leider nicht was du dsmit "Mach3Mill.xml" meinst.

    Die "Mach3Mill.xml" liegt im Mach3-Verzeichnis. Sie enthält die Konfiguration für die Fräse.

    Wenn man die hat, dann kann man sehen was schon und wie konfiguriert wurde.

    Glaube mach3 3.043

    Da lag dann sicher bei der Maschine mit dabei. Also müsstest Du eigentlich eine funktionierende Konfiguration und eine Vollversion haben.

    Super, mach ich. Danke. Auf welche tasten der Tastatur belegt ihr denn die Bewegungen?


    Und wie schalte ich die Spindel ein?

    Die Bewegungen von Hand kann man mit den Kursortasten machen. Die "Bild oben" und "Bild unten" sind für die Z-Achse.


    Die Spindelansteuerung musst Du auch konfigurieren. Besorg Dir mal ein Handbuch zu Mach3. Da steht eigentlich erst einmal alles drin was man braucht.


    Welche Mach3-Version verwendest Du eigentlich?

    Wie hast Du bis jetzt die Signalausgänge für die Konfiguration ermittelt?


    Du kannst auch mal die "Mach3Mill.xml" posten.

    Habe das nun gemacht, und die Achsen bewegen sich :)


    Den Spindel konnte ich irgendwie noch nicht einschalten aber das liegt wohl an meinem Nichtwissen.


    Komisch war das sich die Spindel in der Z Achse bewegt hat aber auf dem Bildschirm sich die mm Anzeige bei der Y Achse verändert.

    Das einfachste wäre wohl die Stecker zu tauschen oder wie Ingolf schon geschrieben hat, die Konfiguration ändern:



    D.h. bei

    Z Axis Step Pin# = 3 und Dir Pin# = 7

    und

    Y Axis Step Pin# = 4 und Dir Pin# = 8

    Weiß jemand wie ich die Pumpe am besten installieren kann? Also die Pumpe hat kein Gehäuse. Kann ich sie einhäusen, bekommt sie dann noch genug Luft. Und brauch sie einen kleinen Filter?


    Falls jemand darüber was weiß :)


    Danke im voraus.

    Ich finde keinen Link zur Pumpe.

    Eine Einhausung kannst Du immer machen. Du must bloß darauf achten, dass kein Wärmestau entsteht. Vor Luftmangel hätte ich keine Angst. 40 l /min.? sind nicht viel. Natürlich muss da eine Öffnung vorhanden sein.

    Es handelt sich sicherlich um eine Kolbenpumpe. Da musst Du den Kolben schon schützen.

    So habe jetzt die neue Pumpe mit 40 Liter Saugkraft, dazu habe ich die Vakuumpads noch mit Transparentem Acryllack versiegelt. Das klappt jetzt sehr gut 8)

    Hast Du nach dem Lacken auch mal mit der alten Pumpe getestet?

    Gerade von LifeLatiudes fande ich die 3d gedruckte Vakuumpads gut.


    Kann jetzt nix finden das er damit probleme hatte. Oder ich finde das Video oder den Beitrag nicht.

    Ich wollte bloß darauf hinweisen, dass er das mit einer recht kleinen Pumpe hinbekommen hat. Ansonsten ist die die Haltekraft natürlich von der Fläche des Pads abhängig.

    Nun ein Dektop-PC wird nur benötigt, wenn man über den Parallelport Mach3 betreiben will. Bei USB und Lan ist das egal. Hintergrund ist der, dass vor Jahren die Ausgangspegel der Notebooks nicht mehr mit 5V sondern mit 3,3 V betrieben werden. Die Eingangskarten der Steuerungen aber immer noch 5V als Eingangsspannung haben wollen.

    Ich würde es mit den Notebook probieren. Das sind unter Umständen nicht die letzten 10,00 €, die bei der Einarbeitung in die Materie in den Sand gesetzt werden.

    Das ist alles richtig recherchiert worden. Es handelt sich um die weit verbreiteten Treiberboards mit den Toshiba Chips TB6xxx. Der Controller ist auf der Karte mit verbaut. Die Ansteuerung erfolgt über das USB-Kabel. Die Treiberchips selbst waren sehr anfällig. Es gibt z.B. keinen Kurzschlussschutz. Falls die Endstufen nicht mehr funktionieren, könnte man als preiswerteste Variante wohl ESTLCAM mit neuen Endstufen nehmen, wenn man denn mit USB arbeiten möchte.

    Hast Du ev. noch die Fräsparameter zur Hand? Würde mich mal unteressieren.