Beiträge von Markus S.

    Hallo Leute,


    bitte NUR Antworten auf dieses Thema, die sich genau auf diese Kombination beziehen !


    Mit diesem Thema hier möchte ich von den Leuten wissen, welche Erfahrung sie haben, welche Hardware und Mach3-Version sie benutzen.


    Meine aktuelle Konstellation:

    • Steuerrechner Gigabyte Brix-3160, Win10, 120GB SDD, 8GB RAM, 21“ Monitor 4:3
    • Mach3 R3.043.020 (von CNC-Steuerung)
    • Oberfläche Fräsen V3.3.9c
    • CSMIO-IP M Steuerung mit Plugin.
    • ShuttleContour Pro2 als Handrad.

    Ich bin Hobby-CNCler auf einer 3-Achsen Portalfräsen und arbeite seit 2009 mit Mach3 und der Oberfläche V3.3.9c von Herrn Szentiks, später dann auch mal mit dem WZW4, damals auch von CNC-Steuerung.


    Meiner Meinung nach die optisch beste Oberfläche überhaupt….mit Fehlerchen.


    Aber nicht so überladen wie manch andere und gut strukturiert und das fast durchgängig in Deutsch.

    Schade, dass das damals gestorben ist.


    Jetzt wollte ich eigentlich auf Mach4 wechseln, aber das lass ich, gefällt mir einfach die Oberfläche nicht.


    Der PC selber als Fehlerquelle ist denke ich mit Win7 / Win10 außen vor, selbst mit einem Notebook, bis auf die Sache vor ein paar Jahren mit dem Win10 1803 Update, da ging ja plötzlich nix mehr, also damals wieder zurück auf Win7, jetzt bin ich wieder bei Win10, läuft.


    Da ja die Funktion und Stabilität von Mach3 klar auch etwas davon abhängig ist, welche Controller benutzt werden,

    hatte ich bisher schon im Einsatz:

    • Parallel Interface.
    • Advanced Interface Pro
    • Später dann vom LPT weg zu ESS USB, dann der mit Ethernet.
    • Triplebeast mit dem UC100 per USB angesteuert, das war eigentlich ganz gut.
    • Nach längerer Pause, hatte ich als letztes eine Karte von RNR-Motion, für den Preis ok, unterstützt meiner Meinung nach aber einige Funktionen nicht und überhaupt.

    Nach längerem Suchen, bin ich jetzt bei der CSMIO-IP-M Steuerung von CNC-Steuerung hängen geblieben, weil Ethernet und Mach3 wird unterstützt.

    Modular aufgebaut, das gefällt mir sehr gut, aber etwas kompliziert zu verdrahten und in Mach3 einzurichten, ging aber doch mit etwas Geduld.

    Diesen nutze ich nun mit Mach3 Version 3.043.020 + V3.3.9c, welcher soweit bisher ganz ordentlich läuft und bin gerade daran diese zu testen, ein paar Teile habe ich schon damit gefräst.


    Jetzt ein paar Fragen:

    Mobasi vertreibt den deutsche Fräsen Screen V3.3.9.

    Ist das ein durch Herr Szentiks weiter entwickelter, oder ist dieser immer noch Stand wie aus den Zeiten bei CNC-Steuerung?

    Läuft dieser stabil und fehlerfrei zusammen mit der Version R3.043.066? (Wo auch immer die zu bekommen ist?)

    Mit der Version, die aktuell direkt bei Artsoft herunter geladen kann, der R3.043.062 hatte ich aber dann wieder ähnliche Probleme. Als doch wieder die alte Konstellation von CNC-Steuerung installiert, das läuft einigermaßen gut.


    Vielen Dank vorab.


    Grüßle Markus

    Moin zusammen,


    arbeitet jemand mit dieser Kombination ?

    Hat eventuell jemand einen passenden PP?

    Oder könnte den jemand erstellen?

    Kann man einen ähnlichen nutzen und abändern?

    Ich würde gerne die EstlCam-Steuerung nutzen, aber ich möchte nicht von Condacam weg.


    Danke vorab !


    Grüßle Markus

    Moin Gemeinde,


    nach etwas hin und her probieren, habe ich nun doch die richtige Verdrahtung gefunden.


    Hier für alle die es mal brauchen:

    • AVI rot -> Klemme 1.

    • +10V gelb -> Klemme 5.

    • COM schwarz -> Klemme 25.

    • FWD weis -> Klemme 12.


    Nun läuft alles so wie es soll bei der Spindeldrehzahl.


    Ich muss aber leider doch ernüchternd feststellen, dass Mach 3 etwas in die Jahre gekommen ist und meine Hoffnung, dass es noch einigermaßen unter Win10 stabil läuft sind verflogen, doch ganz schön Buggy.

    Unter Win7 konnte man mit einigen diese Bugs leben, aber unter Win10 ist kein stabiler Ablauf möglich, schade.

    Werd ich mir doch mal die Mach4 anschauen müssen.


    Anbei noch ein paar Bilder von der Steuerung, noch nicht ganz fertig.

    Grüßle Markus

    Hallo Leute,


    eigentlich hatte ich das Hobby CNC aufgegeben, aber wegen Corona + Winter habe ich mir aus Zeitvertreib eine 6040 mit wassergekühlter 1,5KW Spindel vom China-Mann gekauft.

    Eigentlich kann man sich für das Geld gar nicht beschweren.


    Diese wollte ich im ersten Anlauf auf die EstlCam-Steuerung mit dessen Klemmenadapter umbauen, was auch ganz gut (mit Christians Unterstützung geklappt hat).

    Jedoch musste ich dann im Verlauf fest stellen, dass es keinen PP für mein Condacam gibt, mein Fehler.


    Also bin ich doch wieder zurück auf Mach3.


    Allerdings wollte ich das original verbaute BOB mit USB nicht wieder verbauen.

    Lange Rede hin und her, bin ich bei der CSMIO IP-M 4 von CNC-Steuerung hängen geblieben.

    Etwas kompliziert anzuklemmen, aber ich hab’s geschafft und es läuft auch alles soweit wie es soll, bis auf die Spindel und Problem ist hier die Drehzahlsteuerung, bei 10V habe ich Stillstand, bei 0V 24000 1/min.

    Genauso verhält es sich mit dem Schieberegler im Fenster der Mach3 zur Drehzahl-Übersteuerung.

    Schieber runter -> Drehzahl steigt, Schieber rauf -> Drehzahl sinkt.


    Ich habe eigentlich schon alle möglichen Anschluss Variationen ausprobiert.

    Es lässt sich die Spindel über Mach3 starten und auch beim Umschalten auf manuell über den Poti am FU regeln.


    Aktuell ist die Klemmung so, sieh auch Bild im Anhang:

    • AVI rot -> Klemme 2.

    • +10V gelb -> Klemme 1.

    • COM schwarz -> Klemme 25.

    • FWD weis -> Klemme 12.


    Anmerkung:

    Ähnliches Problem hatte ich mit diesem FU mit EstlCam und dessen Klemmenadapter.

    Hier konnte ich allerdings die Werte in der Steuerung für das PWM-Signal umdrehen, das hat dann dort funktioniert.


    Oder ist dieser FU einfach nicht kompatibel?

    Oder muss doch an den Parametern im FU was geändert werden?



    Vielen Dank vorab.


    Grüßle Markus

    Guten Abend,


    nachdem ich die Kress bekommen habe, konnte ich diese Woche mal ein bisschen rumtesten.
    Steuerung: 48V, 3x ND556, Schrittmotor 1,9Nm 4A
    Spindel: Kress 1050FME-1 5000 bis 250001/min
    Notebook mit Win7 64 bit Prof
    Mach3 Version R043.042.020
    ESS mit V10A Plugin


    Eilgang auf allen Achsen 4500mm/min.


    Nachdem die ersten Übungen in einer einfachen Spanplatte, ein paar Muster ein zu fräsen, soweit ohne Problem verlief, bin ich gleich mal an Alu ran.


    Alusorte unbekannt, Einzahnfräser VHM Ø8mm, 25000 1/min, Vorschub 800mm/min, Zustellung 1,5mm, Bahnüberdeckung 40%, Rechtecktasche ca 30x30x10mm, über Condacam programmiert, nur schruppen.
    Eigentlich ohne Probleme, beim spiralförmigen Eintauchen hab ich dann aber doch in CC bei den Eintauchwinkeln den Vorschub zurück genommen. 1000 bis 1200 mm/min sollten aber bei den Werten oben auch noch drin sein.
    Da wie bereits schon mal genannt, die Z-Achse die Führungen doch etwas luftig sind, ist die Oberfläche natürlich bescheiden.
    Nebendran die Kreistasche Ø30 x 5 tief, vom Prinzip das gleiche. Wenn man über 90°versetzt misst, bekommt man die Maße 29,88 / 29,98 angezeigt, also 0,1mm unrund. Die Tiefen wurden jeweils mit Abweichungen so um die 0,05mm eingehalten.


    Das kommt wie angesprochen von den Führungen der Z-Achse. Hierfür sind diese Art Führungen einfach zu schlecht oder die Konstruktion müsste anders sein, längere Schlitten oder nächst größere Wellen. Oder doch in 15er Linearführungen investiert, dann hats Ruhe. Die X und Y sind soweit OK


    Alu ist soweit möglich. Da ich aber beim Test leider bedingt durch Spannzangenmangel nur den Ø8er Fräser probieren konnte, der sowieso schon die obere Grenze des machbaren überschritten hatte, die Genauigkeit und Oberflächen mal außen vorgelassen, sind die Ergebnisse eher mangelhaft. Mit kleineren Fräsern sind aber bestimmt bessere Ergebnisse zu erzielen.


    Als nächstes ein Brocken Lindenholz. Nutfräser mit Hartmetallschneiden Ø20x20, Drehzahl 25000 1/min, Vorschub 2000 mm/min, Zustellung 5mm, Überdeckung 60%. Beim Eintauchen geht die Kress leicht in die Knie, wenn dann aber freie Bahnen gefräst werden, keine Probleme, außer dem Dreck.


    Für den Anfang bin ich erst mal mit dem Maschinchen zufrieden. Die Genauigkeit über den gesamtem Verfahrweg lässt noch zu wünschen übrig. Das bewegt sich aktuell noch im Bereich von 0,5 bis 1mm, ich habe aber auch den Tisch noch nicht geplant.


    Auf Konturen gesehen, sollten die angestrebten 0,1mm Genauigkeit erreicht sein, die für jeden Hobbybastler auch ausreichend sein dürften.


    Grüßle Markus

    Hallo Leute,
    nachdem jetzt alles fertig beschichtet längere Zeit rum lag, hab ich gestern und heute Zeit gefunden die Käsereibe wieder zu montieren. Nach guten 6 Stunden Montage lief dann alles soweit wieder. Fahrbar sind Eilgang auf allen Achsen 4500mm/min mit 400er Rampen.
    Jetzt werd ich mir erst mal wieder eine Kress besorgen, dann folgen Bilder vom Fräsen.


    Grüßle Markus

    Moin Ralf,


    als MMS hab ich vom Noga mal auf den Fog Buster gewechselt, in Kombination mit dem Airbrush-Kompressor bin ich damit super zufrieden, weil sehr präzise und sehr leise. Dafür aber auch eine relativ teure Losung fürs Hobby. Probleme mit der Luftmenge konnte ich bisher nicht fest stellen.


    Gruß Markus

    Hallo Manfred,


    bei den alten hatte ich das so, das nehm ich jetzt aber in Kauf, wenn ich so wie jetzt relativ einfach einen genaueren Nullpunkt bekomme. Eine Beschädigung an der Mechanik ist bei Ausfall des Schalter nicht zu erwarten, weil A die Schrittmotörchen dann doch zu schwach sind und weil B, schon unfreiwillig getestet. Zudem sind die Schalter recht stabil gebaut und ich hoffe dass im Falle die Alubefestigungen verbogen werden.


    Optimal iss es nach, ich weiß.


    Gruß Markus

    Hallo Rothand,


    doch na klar, am Anfang. Das ist eine Todesspirale für den Kompressor, vor allem als die MMS noch mit dran hing und alle paar Minuten sich einschaltete. Deswegen hat sich ja die Dichtung verabschiedet und einmal ist der Ansaugfilter, der in den Zylinderkopf geschraubt ist, das Gewinde geschmolzen und raus gefallen.
    Da aber jetzt der Airbrush-Kompressor, weil sehr leise, darf der im kühlen Freien unter der Maschine stehen, die Hauptarbeit für die MMS übernimmt, brauch ich den "Großen" nur für WZW und zum Ausblasen. Dafür läuft er nur halbstündlich an, sonst würde ich das ohne weitere Belüftungsmaßnahmen nicht mehr machen. Brandgefahr!


    Gruß Markus

    Hallo,
    da mich die Sauerei beim Fräsen schon von Anfang an genervt hat, hab ich mir mal eine Einhausung gebaut (aber vor allem auch wegen dem Lärm und dann doch auch wegen der Sicherheit).
    Die brachte aber weiter Problem wiederum mit sich:
    1., Zugänglichkeit zum Absaugen mit Hand beim Holz fräsen war nicht mehr gegeben und der feine Staub nebelt zu.
    2., Beim Arbeiten von Alu mit MMS war die Bude nach längerem Fräsen zugenebelt, der zwar beim Öffnen entweicht, aber dann halt in die Kellerwerkstatt. Soll ja nicht so gesund sein das Zeugs.
    3., Die Vernebelung der Kabine / Werkstatt überhaupt.


    Zu 1., Holzbearbeitung:
    Zum Absaugen habe ich einen alten Staubsaugerschlauch verbaut, der an der Schleppkette über Kabelbinder befestigt ist und durch die Tischplatte geführt ist. Von da an geht’s mit HT-Rohr unterm Tisch bis an den Frontbereich wo hauptsächlich die Fräse bedient wird. Hier kann dann der Rüssel vom Kärcher eingesteckt werden. An der Z-Achse ist ein Stück HT-Rohr befestigt an dessen Ende ein 45°-Bogen sitzt der Flach gequetscht wurde, damit man näher an die Spindel kommt aber nicht so hoch aufbaut.
    Die Steckdose der Steuerung für die Kühlung habe ich über einen 230V Zweifachstecker aufgesplittert und 1x eine Steckdose an die Frontseite geführt zum Anschluss des Kärchers. Jetzt kann über das Programm der Staubsauger zugeschaltet werden. Zum richtigen Reinigen des Tisches/Werkstückwechsel zieh ich den Schlauch des Kärchers von der Kabine ab und schalt über Touchscreen/Handrad die Dose über die Steuerung zu.


    Zu 2., Alu:
    Neben der Steckdose für den Sauger sitzt eine schaltbare Steckdose die auch vom Zweifachstecker kommt, die dann weiterführend zum MMS-System geht. Wir diese zugeschalten ist anstatt / zusätzlich zum Sauger die MMS aktiv, auch wieder wie im Programm vorgegeben oder zum Einstellen / Justieren über den Touchscreen/Handrad über die Dose an der Steuerung manuell schaltbar.


    Zu 3., Nebel in der Kabine:
    Da noch die alte Dunst-Abzugshaube aus der Küche übrig war und die entsprechend auch Leistung (in 3 Stufen) hat, habe ich die einfach auf die Kabine oben drauf gesetzt und über Abluft-Kanäle ins Freie geführt. Ringsherum an der Kabine unten habe ich Zuluftlöcher eingebracht, die einen Unterdruck vermeiden und den Nebel/Feinstaub nach oben in die Haube befördern. Da diese noch die Fettfilter besitzt, wird der erste grobe Dreck hier abgefangen und kann durch die leicht abnehmbaren Gitter dann wieder gereinigt werden.


    Insgesamt recht aufwendig, aber das war es mir Wert, wobei sich die Anschaffungskosten in Grenzen gehalten haben. Jedoch steigt der Aufwand an Wartung und auch der Stromverbrauch.


    Ich hab absichtlich mit externen Dosen, Schaltern und normalen Merfachsteckdosen gearbeitet, um die eigentliche Steuerung nicht zu verändern. Außerdem erschien mir der Aufwand das außerhalb der Steuerung zu lösen einfacher und auch einfacher wieder rückbaubar.


    Wichtig war mir aber auch eine gute Bedienung und ein schneller Wechsel der Kühlung/Absaugung, wenn anderes Material bearbeitet werden soll.
    Evtl. würde ich aber heute hergehen wie es manche machen, mit Ständerbauwänden einen separaten Raum bauen. Das geht aber mehr Platz drauf und von der Sicht her beim Bearbeiten auch schlechter.



    Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung dabei.


    Gruß Markus

    Hallo,


    was mich schon länger gestört hat, weil unschön und vielleicht doch auch mal zu einem Steuerungsfehler führen könnte wenn evtl. stark verschmutzt, waren die offenen Endschalter. Von der Funktion her zwar OK und mit der Abweichung beim Nullen konnte ich gerade so noch leben.


    Länger gesucht, aber entschieden hab ich mich für den Typ. Recht teuer (mit Kappe ca 8,-€ / Stück) und fast a bisserl groß, aber dafür laut Datenblatt recht genau (Angabe 0,005mm) und ordentlich Restweg (Angabe 5,5mm) und mit Schraubklemmen. Und ganz wichtig: mit Schutzkappe.
    Einstellen der Position kann man zusätzlich noch über die Schraubbefestigung. Die Befestigung ist so gewählt, dass bei Versagen des Schalters die Achse auf Anschlag fährt und ich dann hoffe dass sich das Alublech verbiegt an denen sie verschraubt sind. Insofern dann nicht sowieso schon der Schalter hin iss.


    Anfahren tue ich sie über die Präz-Ref-Fahrt in Mach3. Mal demnächst testen wie genau der Nullpunkt dann jetzt wieder gefunden wird.


    Gruß Markus

    Hallo,


    ich möchte mal die Abstellkammer für meinen doch recht lauten Baumarktkompressor vorstellen. Nichts weltbewegendes, aber doch recht effektiv. Subjektiv würde ich behaupten um die Hälfte leiser.


    Ausgangsprodukt war eine Versand-Sperrholzkiste. Die hab ich mit Styropor an den Wänden und mit Styrodur am Boden ausgekleidet. Die Kiste selber steht auf einer Gummimatte. Zur Be- Entlüftung sind an der Rückwand Löcher ausgeschnitten.
    Innen habe ich eine Steckdose angebracht und den Luftschlauch durchgeführt. Somit kann bei Bedarf der Kompressor andern Ortes durch die mit 2 Spax verschraubten Türen schnell entnommen werden. Damit der Kompressor auch von außen ausgeschaltet werden kann, ist die innen angebrachte Steckdose außen an einem Schalter angeklemmt, der wiederum über ein Kabel mit Stecker dann an die 230V Dose geht. Somit kann ich nach Nichtgebrauch den Knattermann wegschalten.


    Außen auch noch fest montiert, der Wasserabscheider, der dann an die Verteilung geht.


    Da ich zusätzlich noch mit einem Airbrush Kompressor für die MMS arbeite, läuft er jetzt recht wenig noch an und somit sollte ein Hitzetod ausgeschlossen werden können. Was ohne den kleinen Helfer und Anfangs mit zu wenig Belüftung doch ein Problem war und dann zur Zerstörung der Ventilplattendichtung beigetragen hat. (Siehe anderes Thema)


    Gruß Markus

    Hallo,
    da mein mittlerweile 6 Jahre alter Einhell Airtech 1500-1 aus dem Baumarkt kein Druck mehr aufbauen wollte, bzw. dafür recht lange brauchte und darum wiederum recht warm wurde, wollte ich ihn fast schon verschrotten.
    Bei der Fehlersuche und anschließendem Zerlegen stellte sich heraus, dass es die Ventilplattendichtung zerbröselt hatte. Ist eine Aludichtung mit ca 0,2mm Dicke.


    Bei der Suche auf der Einhell-Seite, bzw. ISC, hatte ich zuerst meinen Typ übersehen und hab mich an deren Service gewendet. Zuerst teilte man mir mit, dass es dafür keine Ersatzteile mehr gäbe und ob ich an einem ähnlichem Modell zum Vorzugspreis interessiert wäre. Dies beantwortete ich mit ja. Den Tag darauf bekam ich eine Mail, in der Stand, dass es doch noch Teile gäbe in Verbindung mit einem Link für die Dichtung. Und siehe da, ist zwar nicht zu 100% der gleiche Typ vom Aussehen her, anscheinend relativ baugleicher Nachfolger. Super aufgelistet mit Explosionszeichnung und mit Preisen hinterlegt. Ganze 0,60€ Netto. Sofort bestellt, ein paar Tage später da.


    Zusammengebaut, ca. 15min, Stecker rein, knattert wie eh und jeh und füllt wieder ratzfatz.


    Für das Alter und was ich das Teil bei mir vorher am Bau gequält hatte und das zeitweise ohne Öl am Schauglas, sieht der Zylinder richtig gut aus, keine Riefen oder ähnliches.


    Für die, die ähnlich schon mal bangen mussten, ein paar Bilder.


    Gruß Markus

    Hallo Leute,


    für die, die es interessiert, weil evtl vor gleicher Entscheidung.


    Hab mir abschließend eine HBS 275 geholt von meinem Händler um die Ecke, 400V, 45/90m, 2 Bänder 6-10 ZPZ dabei. Einziges Ärgernis: Kein 16A Stecker dabei gewesen.


    Heute gleich mal Rechteckrohr 60x30 gegeigt mit 90m/min, soweit Top. Daraus bau ich mir erst mal einen fahrbaren Untersatz, da es langsam eng wird. Dann geht’s ab in den Keller.


    Handhabung und Genauigkeit gefällt mir sogar sehr gut.


    Gruß Markus

    Moin vincent,


    tja, da hab ich mich leider gewaltig verhoben, hab dafür ja auch schon ordentlich Dresche bekommen und hat auch Rothand sofort als erstes ins Auge gefasst.


    An meiner Aluette AMMSA 1 habe ich 15mm Alu-Wangen verbaut, die dort für die Fräsaufgaben vollkommen ausreichend sind. Leider lag ich mit der Annahme falsch, dass wenn Stahl mehr Biegesteif ist man auch mit der Dicke zurück gehen kann.


    In ersten Entwürfen hatte ich auch schon mal seitlich angeschraubte Flachstähle zur Versteifung mit drin, die ich aber wiederum aus optischen Gründen auch wieder verworfen hatte. Die Aussparungen sollten das in erster Linie nur optisch aufpeppen, in zweiter schon eine Gewichtsreduzierung bringen. Da ich den Trapezspindeln nicht mehr zumuten will als notwendig. Eilgang wollte ich schon so auf die 5000mm/min kommen.


    Bei den Führungen sollte es keine Probleme geben, die hab ich auch an meiner anderen Maschine verbaut und da dürfte das Portal wesentlich schwerer sein.


    Aber selbst so lumpert wie sie jetzt sind, sollte sich für den gedachten Anwendungsbereich in Holz einigermaßen vernünftige Ergebnisse erzielen lassen. Das teste ich am WE.


    Ich werd mich heute mal dran setzen und Vorschläge die ich bisher erhalten habe ins CAD rein zu klimpern. Ich denke da wird es auf ein dünneres 5er/oder 6er Blech, aber mit 40mm Kantungen drauf raus laufen, das Ganze irgendwie noch mit Abdeckungen als Kasten geschlossen.


    Gruß Markus